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Produkte Heiße Gadgets von der IFA

Marty McFly wäre stolz: auf der IFA in Berlin präsentiert iOHawks Hover-Inlineskates. Eine Auswahl technischer Highlights der Ausstellung.

Hover-Inlineskates
Marty McFly 2.0: IOHawk präsentiert Hover-Inlineskates auf der IFA. Foto: IOHawks

Auf der Internationalen Funkausstellung in Berlin lassen sich praktische Innovationen bestaunen. Genauso gut finden Besucher hier auch skurrile Erfindungen. Eine Auswahl.

Schneller: Hover-Inlineskates

Ein Hoverboard, das dem berühmten fliegenden Skateboard nachempfunden ist, mit dem Marty McFly 1989 in dem Kultfilm „Zurück in die Zukunft 2“ seinen Peinigern entkam, hat das Unternehmen iOHawks schon 2015 vorgestellt. Drei Jahre später kommen die passenden Inlineskates dazu: Mit einer Motorleistung von 250 Watt sollen die Hovershoes zwölf Stundenkilometer schnell werden können und eine Reichweite von bis zu acht Kilometern haben. Die Skates sind unabhängig voneinander mit der Verlagerung des Körpergewichts steuerbar, können mit einem Verbindungsteil aber auch zum Hoverboard umgebaut werden. 

Trockener: Smarte Windeln

Das taiwanesische Unternehmen Opro9 macht jetzt sogar Windeln smart – mit einem Sensor an einem Silikonband. Der Sensor misst Feuchtigkeit und Temperatur in der Windel und schlägt auf dem Smartphone Alarm. In fünf Stufen mit immer unglücklicher dreinschauenden Smileys zeigt die App, wie dringlich ein Wechsel ist. Auf einem Handy können dabei bis zu fünf unterschiedliche Babys im Blick behalten werden – der Einsatz, schätzen Experten, könnte deswegen auch für Kindertagesstätten und Altenheime interessant sein. 

Billiger: Abgespeckte Smartphones

Einst war die IFA vor allem eine Messe für Radio und Fernsehen, inzwischen spielen Smartphones eine immer größere Rolle. In diesem Jahr geht der Trend hin zu günstigen Modellen: Branchenriese Samsung stellt mit dem Galaxy J2 Core ein „Einsteiger-Smartphone 
gespickt mit Leistung“ vor. 

Das Betriebssystem ist das abgespeckte Android Go, der Speicherplatz ist mit einem Gigabyte Arbeitsspeicher und acht Gigabyte internem Speicher begrenzt. Seit zwei Tagen gibt es das Gerät bisher nur in Malaysia und Indien zu kaufen, für umgerechnet knapp 100 Euro. 

Praktischer: Bezahlen mit dem Sportarmband

Das Fitbit Charge 3 ist der Nachfolger des beliebten Fitness-Sportarmbands Fitbit Charge 2. Wie der Vorgänger zeigt das smarte Band die Schrittzahl, den Puls, das Wetter, einen Kalender und auch Benachrichtigungen an, die auf dem angeschlossenen Smartphone einlaufen.

Ganz neu: Durch einen eingebauten NFC-Sensor sollen Besitzer in einer etwas teureren Special Edition kontakt- und kartenlos über das System Fitbit Pay an der Kasse zahlen können. Auf der IFA wird das neue Band präsentiert, Käufer müssen sich dann noch einen Monat gedulden, bis es im Handel landet. Die Special Edition mit Bezahlfunktion soll etwas später kommen. 

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