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Liveticker zum iPad Mini iPad Mini wenige Millimeter dick

„Wir haben Euch noch was Kleines zu zeigen“, ließ Apple vor einigen Tagen wissen. Das Kleine heißt iPad Mini. Auch ein neues MacBook Pro und einen superschlanken iMac hat Apple vorstellt. Die einstige Hochglanz-will den Massenmarkt erobern.

23.10.2012 18:45
Julian Mertens
Kampfansage an Google: Das iPad Mini. Foto: AFP

Zusammenfassung: Das seit langem erwartete kleinere Modell des Tablet-Computers iPad ist ab dem 26. Oktober bestellbar. Es kommt mit einer Bildschirm-Diagonale von 7,9 Zoll (rund 20 cm). Das iPad Mini ist extrem dünn, aber etwas größer als die Tablets der Wettbewerber im Taschenformat. Die Auflösung liegt bei 1024 mal 768 Pixeln. Die Preise liegen zwischen 329 Euro und 529 Euro. Zum Vergleich: Das Google Nexus 7 kostet 249 US-Dollar (ca. 192 Euro) in seiner 16 GB-Variante. Im Gespräch ist, dass das neue 32 GB-Gerät ebenfalls so viel kosten soll und das alte Gerät billiger gemacht wird.

Gleichzeitig präsentierte das Unternehmen eine vierte Generation des größeren iPads, das sich vom Vorgängermodell vor allem durch eine deutlich höhere Geschwindigkeit unterscheiden soll. Es hat unter anderem einen schnelleren Chip und wird in mehr Netzen die LTE-Netze unterstützen. Zudem bekommt die vierte Generation des iPad den neuen Lightning-Anschluss, den Apple als erstes beim iPhone 5 einführte. Es ist das erste Mal, dass Apple sein iPad schon nach einem halben Jahr auffrischt. Das iPad mini beherrscht ebenfalls auf breiter Front LTE-Netze. Ebenfalls rundum erneuert ist der iMac, der zu einem superschlanken PC ohne optisches Laufwerk geschrumpft wurde. Frisiert ist zudem der Laptop MacBook Pro.

20:16 Uhr Tim Cook sagt Danke an tausende Mitarbeiter für ein „unglaubliches Jahr“. Damit endet diese Apple-Show. Die objektiven Journalisten klatschen artig, der Chef verlässt die Bühne. Damit endet auch unser Liveticker.

20:13 Uhr Scheinbar war es das. Tim Cook fasst noch mal zusammen. (Schon wieder denk ich an Spielshows. Diesmal Herzblatt. Wer erinnert sich?). Also: iOS 6, Mountain Lion, iPhone 5 und die Produkte von heute - alles 2012.

20:11 Uhr Vorbestellen ab Freitag, in den Händen ab 2. November. Die zu erwartenden Käuferschlangen werden also frieren.

20:09 Uhr Zubehör braucht es natürlich, ein farbiges Smartcover mit Metallgelenken an den Seiten. Und hier kommt wieder Phil Schiller. Wie war das bei „Der Preis ist heiß“´? Hier ist Ihr Preis: 16 GB Wifi für 329 Dollar, in etwa dürfte das der Euro-Preis sein. 64 GB WiFi mit 3G gibt es ab 659 Dollar.

20:05 Uhr Wie das iPhone 5 hat das iPad Mini den neuen Lightning-Anschluss. Darüber wird der Akku geladen, der dann zehn Stunden halten soll. Wiederum ist LTE enthalten, eine Kamera mit fünf Megapixeln sowie ein A5-Prozessor.

20:02 Uhr Flacher sei das Mini auch als die Konkurrenz von Google oder Asus. Das Display sei 49 Prozent größer durch sein 4:3-Seitenverhältnis. Das Google Nexus hat 16:9. Auch bei den Apps gebe es sehr viel mehr Auswahl, die speziell fürs Tablet entwickelt worden seien. Android-Apps seien vornehmlich für Smartphones. Man merkt: Der Ton wird rauer. Apple scheint es nötig zu haben, auf der Konkurrenz rumzuhacken. Nun erst mal der obligatorische Werbefilm.

19:59 Uhr Die Auflösung entspricht jener des iPad 2: 1024x768 Pixel, das heißt in diesem Fall: Kein Retina. Die bisherigen Apps laufen natürlich auf dem Mini. Kleiner Seitenhieb zum Google Nexus 7, das aus Plastik ist, nicht aus Glas wie das iPad Mini. Trotzdem sei das Nexus schwerer.

19:55 Uhr Das „iPad mini“ ist 7,2 Millimeter dick, 300 Gramm schwer und lässt sich mit einer Hand festhalten, Farben: Schwarz und weiß, 7,9 Zoll Display-Diagonale.

19:52 Uhr Das iPad bekommt einen neuen Chip, A6X, der doppelt so schnell wie sein Vorgänger sein soll, der Akku halte zehn Stunden, der Datenturbo LTE kommt ebenfalls (Wie beim iPhone hängt der Einsatz von den unterstützten Frequenz ab). Jetzt ist aber Zeit fürs Neue.

19:48 Uhr Jetzt kommt Phil Schiller wieder, der über die vierte iPad-Generation spricht.

19:46 Uhr Das liegt auch am Einsatz in den Schulen und Unis, „ein tolles Lernwerkzeug“. In den Staaten seien 80 Prozent der Schulüber auf dem iPad verfügbar, 2500 Schulen würden sie einsetzen (Das wiederum ist ein minimaler Wert, angesichts der mehr als 37.000 Schulen). Ein Markt in den, Verzeihung, Kinderschuhen. 94 Prozent der 500 größten Unternehmen in den USA würden das iPad bei der Produkten testen.

19:43 Uhr Das iPad soll 91 Prozent des Internet-Verkehrs der USA ausmachen. „Unerhört“, sagt Cook.

19:42 Uhr In den Läden: Ab November. Jetzt darf Tim Cook wieder ran und über das iPad erzählen, von denen bisher 100 Millionen verkauft wurden.

19:41 Uhr Apple-Produkte sind keine Schnäppchen. Der kleine iMac kostet ab 1300, der große 1800 US-Dollar. Sie enthalten Festplatten, die Apple Fusion Drives nennt, die bis zu drei Terrabyte groß sein können. Sie kombinieren die SSD-Technik für die Software und eine HDD als Speicher.

19:37 Uhr Früher gab es noch Disketten-Laufwerke, dann kamen CD-Laufwerke dazu, dann Brenner und DVD-Schlitze. Und nun? Fällt das optische Laufwerk weg. Dafür gibt es USB 3.0, Thunderbolt und einen Ethernet-Anschluss.

19:36 Uhr Apple spricht übrigens von einem Retina-Display (Retina = Netzhaut), weil das menschliche Auge auf diesen Bildschirmen auf der üblichen Entfernung keine einzelnen Pixel mehr erkennen könne.

19:35 Uhr „Kaum zu glauben, dass da ein Display drin ist“, sagt Schiller“. Der Computer hat eine 27-Zoll-Diagonale mit 2560x1440 Pixel Auflösung, die 21-Zoll-Variante hat 1920x1080.

19:32 Uhr Viiiel dünner ist er geworden, an der dicksten Stelle sind es fünf Millimeter, die beeindruckten Journalisten applaudieren.

19:30 Uhr Nach dem Werbevideo kommt nun der Mac Mini dran, der hat jetzt vier USB-Anschlüsse, die Festplatte ist bis zu einem Terrabyte groß, also 1000 GB. Das Gerät mit 2,5 GHz-Chip, 4 GB RAM und eine 500 Gigabyte-Festplatte kostet 599 Dollar. Es folgt: der iMac.

19:26 Uhr Das neue Gerät kostet knapp 1700 Dollar. 2,5 GHz schnell ist der Chip, 8 GB RAM beträgt der Arbeitsspeicher. Wie vorher gestreut.

19:19 Uhr Das MacBook Pro mit Retina-Display, „das beste aller Zeiten“, sagt der.

19:17 Uhr Nun kommt es das neue...nein. erst mal geht es um neue Macs. Laut Tim Cook führend bei Desktop-PCs in den USA. Phil Schiller darf nun ran.

19:13 Uhr Zahlen machen Leute: 300 Milliarden Nachrichten über iMessage, 400 Millionen heruntergeladene Bücher. Die Entwickler von Apps haben 6,5 Milliarden Dollar eingenommen.

19:10 Uhr Vom Musikspieler iPod Nano und iPod Touch gingen ebenfalls drei Millionen weg. Mehr als 200 Millionen Apple-Produkte haben das neue Betriebssystem iOS 6 (ohne Google Maps und YouTube) geladen. Die schnellste Update-Quote, die es je gegeben habe. Zumindest beim Kartendienst wohl auch der schnellste Ärger, den Apple je erleben durfte.

19:06 Uhr Im emotionalen Werbe-Film sind die glücklichen Käufer eines neuen Telefons zu sehen. Auch in Deutschland.

19:03 Uhr Los geht's. Der Chef ist da, Tim Cook freut sich über die vielen Journalisten. Und macht erst mal da weiter, wo er zuletzt aufgehört hat. Beim iPhone 5, am ersten Wochenende gingen fünf Millionen Geräte weg. Das wäre schön, wenn das mit dem iPad wieder klappen könnte, was Tim?

18:57 Uhr Anders als bei der Präsentation des iPhone5 überträgt der Konzern das Event aus dem California Theater auf seiner Website. Dort nehmen die Journalisten bereits ihre Plätze ein.

18:52 Uhr Bis zu 24 Versionen des iPads sind im Gespräch, mit unterschiedlich großem Speicher und in mehreren Farben. Für Apple wäre das nach der neuen Farbpalette für den iPod der nächste kleine Schritt: Statt weniger, einheitlicher Produkte wird die Palette immer breiter. Und eben: bunter.

18:48 Uhr Viele Informationen, Bilder Gerüchte haben das Internet im Vorfeld erreicht. Die Produktion der kleinen iPad-Variante etwa soll rund 200 Dollar das Stück kosten. Im Laden soll das Gerät rund 300 Dollar kosten. Laut „Wall Street Journal“ hat Apple die Produktion von zehn Millionen der kleineren Computerscheiben vor Wochen anlaufen lassen. Das Weihnachtsgeschäft wird ein Kampf der elektronischen Produkte.

18:45 Uhr Die Apple-Show geht weiter. „Wir aktualisieren“, schreibt Apple in seinem Store, in zig Sprachen. Denn wenn Apple einlädt, ist die Spannung bei Konsumenten groß. Der Elektronikriese spürt den Druck der Konkurrenz und wird gleich sein iPad mini präsentieren. Die Marketingmaschine hat im Vorfeld „streng geheime Informationen“ durchsickern lassen. Neben dem kleinen Tablet wird mit einem neuen MacBook Pro gerechnet, einem überarbeiteten iMac, Mac mini und einem überarbeiteten iPad.

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