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Windkraft Die windigen Versprechen von Prokon

Zehntausende deutsche Privatanleger folgten den aggressiven Werbe-Lockrufen des Windparkbetreibers Prokon und vertrauten dem Unternehmen ihr Geld an. Jetzt droht der Firma die Pleite - aus mehreren Gründen.

13.01.2014 22:56
Prokon-Werbesticker in Hamburg auf dem Fenster einer U-Bahn. Foto: dpa

Es schien die perfekte Geldanlage zu sein: Eine Rendite von bis zu acht Prozent und dazu noch das gute Gefühl, etwas für die Umwelt zu tun. Zehntausende deutsche Privatanleger folgten den aggressiven Werbe-Lockrufen des Windparkbetreibers Prokon und vertrauten dem Unternehmen ihr Geld an. Insgesamt sammelte Firmengründer Carsten Rodbertus 1,4 Milliarden Euro ein. Verbraucherschützer hatten schon länger vor Prokon gewarnt. Trotzdem flossen noch im vergangenen Jahr monatlich rund 30 Millionen Euro in Prokon-Genussrechte. Die Frankfurter Rundschau klärt auf:

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