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Euro-Schuldenkrise Pokern um die Zukunft Griechenlands

Seit zwei Wochen pokern Griechenland und seine Gläubiger in der EU um die Zukunft des Landes. Vorläufiger Höhepunkt war am Donnerstag das Treffen des griechischen Finanzministers Gianis Varoufakis mit seinem deutschen Kollegen Wolfgang Schäuble. Ein Zwischenfazit.

Die EZB und Griechenland ringen um eine Lösung im Schuldenstreit. Foto: dpa

Das Ergebnis des Treffens der beiden Finanzminister Varoufakis und Schäuble diese Woche in Berlin war eindeutig: Wir sind uns einig, dass wir uns uneinig sind. Vor dem außergewöhnlichen Treffen der Geldgeber – der Euro-Finanzminister – am Mittwoch (11.2.) sind die Positionen festgefahren. Griechenland sagt: Wir können nicht zahlen. Die Bundesregierung sagt: Ihr müsst. Griechenland sagt: Wir brauchen Erleichterungen. Die Bundesregierung entgegnet: Ihr müsst die Verabredungen einhalten. Die Frankfurter Rundschau zieht ein Zwischenfazit: Was sagen die Zahlen? Wo könnte man sich einigen?

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