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Winterspiele in Pyeongchang Start der Einkleidung des Olympia-Teams

Aus 63 Teilen bestehen die Outfits der Athleten bei den Olympischen Spielen. Die ersten Sportler haben mit der Einkleidung begonnen

11.01.2018 14:54
Claudia Pechstein
Eisschnellläuferin Claudia Pechstein bei der Einkleidung der Olympia-Mannschaft. Foto: dpa

Mit dem Start der Einkleidung des deutschen Olympia-Teams hat die letzte Vorbereitungsphase für die Winterspiele in Pyeongchang begonnen.

Die beiden Eiskunstlauf-Medaillenfavoriten Aljona Savchenko/Bruno Massot waren in München die ersten Athleten, die ihr 63-teiliges Outfit abgeholt haben. „Die Spannung steigt, man spürt, es kommt näher und näher“, sagte Savchenko, die bei den Spielen 2010 und 2014 jeweils Olympia-Bronze gewann.

Bei der ersten von insgesamt vier Einkleidungen waren auch die Eisschnellläufer um die fünfmalige Olympiasiegerin Claudia Pechstein sowie die Rodler um die mehrmaligen Olympiasieger Natalie Geisenberger und Felix Loch dabei. Der Chef de Mission Dirk Schimmelpfennig und Alfons Hörmann, Präsident des Deutschen Olympischen Sportbundes, holten sich ihre Kleidung für die Winterspiele vom 9. bis 25. Februar ebenfalls schon ab.

„Eine Medaillen-Vorgabe gibt es nicht, doch das Ergebnis von Sotschi plus X soll die Messlatte sein“, sagte Hörmann. „Die Vorbildfunktion des Team Deutschland ist aber genauso wertvoll und wichtig.“ Vor vier Jahren gewann Deutschland 19 Medaillen, hatte aber mit rund 30 Edelplaketten gerechnet. (dpa)

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