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Dopingsperren: Läuferin Krebs auf Universiade-Platz zwei

Die Wattenscheider Mittelstreckenläuferin Denise Krebs rückt bei der Universiade 2011 nachträglich auf Platz zwei über 1500 Meter vor. Dies ist die Folge der Doping-Sperre für die damalige Universiade-Siegerin Asli Çakir Alptekin.

18.08.2015 08:28
Denise Krebs
Denise Krebs profitiert von der Doping-Sperre für die damalige Universiade-Siegerin Asli Çakir Alptekin. Foto: Bernd Thissen Foto: Bernd Thissen (dpa)

Die Wattenscheider Mittelstreckenläuferin Denise Krebs rückt bei der Universiade 2011 nachträglich auf Platz zwei über 1500 Meter vor. Dies ist die Folge der Doping-Sperre für die damalige Universiade-Siegerin Asli Çakir Alptekin.

Der Internationale Sportgerichtshof (CAS) hatte am 17. August bekanntgegeben, dass sämtliche Ergebnisse der türkischen Olympiasiegerin von London für den Zeitraum von Juli 2010 bis Oktober 2012 annulliert werden.

Für Denise Krebs ist es schon die zweite nachträgliche Resultats-Verbesserung bei der Universiade 2011: Vor zwei Jahren rückte die ursprüngliche Fünfte auf den dritten Rang vor, weil zwei Russinnen des Dopings überführt worden waren. «Das ist jetzt keine Überraschung», sagt sie laut einer Mitteilung des TV Wattenscheid 01 am Dienstag. «Ich hatte auch 2013 schon gedacht, dass es vielleicht Silber werden könnte – weil Asli Çakir Alptekin damals wegen Dopings angeklagt worden war. Es kotzt einen an.» (dpa)

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