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Skyliners Neuzugang Akeem Vargas Malocher mit Köpfchen

Skyliners-Neuzugang Akeem Vargas ist ein Defensivspezialist, der über den Tellerrand des Sports hinausblickt.

Akeem Vargas
Gibt immer alles: Akeem Vargas (rechts). Foto: Skyliners

Praktikum angestrebt

Gerne hätte Vargas sofort noch einen Master drangehängt. Die Euroleague, die Privatorganisation, die die zwei höchsten europäischen Wettbewerbe ausrichtet, bietet einen Master im Studiengang Sports Business an. Allerdings erfordert das Fernstudium drei Präsenzphasen von je fünf Tagen - und das drei Mal im Jahr. Das lässt sich dann doch nicht mit dem Profidasein vereinbaren. „Mir wurde nahegelegt, es Ende der Karriere zu versuchen“, sagt Vargas. 

Trotzdem will er nicht auf der faulen Haut liegen. „Ich bin gerade ein paar andere Kanäle am testen“, sagt er. Vielleicht bliebe ihm etwas Zeit für ein Praktikum, denn er sei kein Fan des Standard-Basketballer-Alltags: „Irgendwann gehen die großen Scheinwerfer aus, dann ist man nicht mehr Akeem Vargas, sondern nur noch Akeem.“

Als Basketballer Akeem Vargas glaubt er nach Stationen in Ehingen, einem Jahr am US-College in Iowa, Tübingen, Göttingen, Berlin und nun in Frankfurt in eine gute Mannschaft gekommen zu sein. „Wir haben dieses Jahr Tiefe, Qualität und internationale Erfahrung, die vorher vielleicht nicht so da war,“, sagt Vargas. Alle hätten verstanden, dass sie in einem System sind, in dem der Ball laufen muss. „Ich glaube“, sagt er im Basketballsprech, „wir können ganz gut klicken“. 

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