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Zweite Liga FSV Frankfurt verliert gegen Kaiserslautern

Der FSV Frankfurt muss sich zum zweiten Mal in dieser Saison daheim geschlagen geben. Gegen den 1. FC Kaiserslautern unterliegt der SF mit 0:1 (0:1). Das Tor des Tages erzielt Albert Bunjaku per Elfmeter.

24.11.2012 14:58
Moise Bambara (FSV, r.) im Zweikampf mit Steven Zellner. Foto: dapd

Der FSV Frankfurt muss sich zum zweiten Mal in dieser Saison daheim geschlagen geben. Gegen den 1. FC Kaiserslautern unterliegt der SF mit 0:1 (0:1). Das Tor des Tages erzielt Albert Bunjaku per Elfmeter.

Erstliga-Absteiger 1. FC Kaiserslautern hat in der Zweiten Fußball-Bundesliga den Rückstand auf Tabellenführer Eintracht Braunschweig verkürzt. Die Roten Teufel gewannen am 15. Spieltag beim FSV Frankfurt verdient mit 1:0 (1:0) und sind weiter ungeschlagen.

Der FCK weist damit als Zweiter 31 Punkte und nur noch drei Zähler Rückstand auf den Spitzenreiter aus Niedersachsen auf. Der Schweizer Nationalspieler Albert Bunjaku brachte den FCK in der 18. Minute per Foulelfmeter vor 10.470 Zuschauern im ausverkauften Stadion am Bornheimer Hang in Führung. Vorausgegangen war eine Attacke von Moise Bambara am Eidgenossen im Strafraum. Für Bunjaku war es Saisontor Nummer sieben. Für Lautern bedeutete der Erfolg den vierten Auswärtssieg in dieser Saison.

FSV verliert Anschluss nach oben

Durch die Niederlage verlor der FSV, der erst zum zweiten Mal in dieser Spielzeit vor heimischer Kulisse verlor, zunächst den Anschluss an die Klubs aus dem oberen Tabellendrittel. Lauterns Trainer Franco Foda hatte derselben Anfangsformation wie zuletzt beim 1:0-Erfolg gegen Energie Cottbus das Vertrauen geschenkt.

Die Pfälzer zeigten die reifere Spielanlage und diktierten über weite Strecken das Geschehen. Die Hessen wirkten zwar engagiert und bemüht, spielten allerdings ohne große Überraschungsmomente, sodass der FCK kaum einmal in Gefahr geriet.

Dagegen stellten die Kicker vom Betzenberg bei ihren Offensivaktionen die Hausherren immer wieder vor große Probleme. Dabei zeichneten sich vor allem Bunjaku, Alexander Baumjohann und Mohamadou Idrissou immer wieder aus. Sie wurden kaum von den Frankfurtern ausgeschaltet.

Die herausragenden Kräfte hatten die Roten Teufel in Bunjaku und Dominique Heintz. Aufseiten des FSV gefielen vor allem Torwart Patric Klandt und Mathew Leckie. (sid)

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