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Trainingsauftakt Plätze unter Wasser

Der FSV Frankfurt geht im Ostpark laufen.

Trainingsstart beim FSV Frankfurt: Der Regionalligist begann gestern am Bornheimer Hang mit der Vorbereitung auf den Rest der Saison. Bis zum zweiten Wochenende im Februar hat Trainer Alex Conrad Zeit seine Mannschaft auf den weiteren Abstiegskampf vorzubereiten. Unverständlich allerdings, dass noch nicht mal die ersten Spiele im neuen Jahr bisher vom DFB genau terminiert wurden.

Gleich zum Auftakt des neuen Jahres hat   Conrad mit alten Problemen zu kämpfen. Gestern konnte er mit seiner Mannschaft nicht auf die Trainingsplätze, da sie unter Wasser standen. So ließ er im Ostpark laufen und dann noch ein paar Stabilitätsübungen auf dem Kunstrasen machen. Der ist nämlich auch in derart schlechtem Zustand, dass er für ein ordentliches Training mit Ball nicht geeignet ist.

Conrads Plan: „Wir versuchen jetzt bei Olympia Frankfurt jemand zu erreichen, dass wir in den nächsten Tagen auf deren Kunstrasen im Ostpark trainieren können. Der ist viel besser. Da waren wir im Sommer auch schon mal.“ Am Donnerstag und Freitag geht’s aber erst mal zur Leistungsdiagnostik ins Warme.

Riesenwürfe auf dem Transfermarkt schließt Conrad aus. Beim Start fehlten auch noch einige Leistungsträger. Vito Plut kam erst am Mittwochabend aus dem Urlaub zurück. Robert Schick meldete sich gestern Morgen aus Dubai und teilte mit, dass er erst morgen zurückfliegen kann. Conrad zählt weitere Unpässlichkeiten auf: „Leon Bell Bell ist heute beim Arzt. Er hat Schmerzen im Fuß. Matuschevski hat eine Bronchitis erwischt.“

Erfreulich ist aber, dass Nestor Djengoue nach langer Pause wieder da ist. Der beste Abwehrspieler des FSV hatte sich am 21. Oktober beim Spiel gegen Kassel einen Syndesmosebandriss zugezogen. „Nestor läuft wieder. Jetzt schauen wir mal, was er schon so machen kann. Wenn nichts dazwischen kommt, sollte er beim Saisonstart wieder dabei sein“, glaubt der Trainer.

Conrad hofft, dass er nicht bis zum Saisonende zittern muss: „Es hängt bei uns aber auch immer davon ab, wie wir von Verletzungspech verschont bleiben. In gewissen Positionen trifft es uns viel härter als auf anderen. So hat man das Fehlen von Djengoue dann auch an den Ergebnissen bemerkt. Wir haben ein paar Spieler, denen darf nichts passieren.“ 

Sein erstes Testspiel bestreitet der FSV am 10. Januar (19 Uhr) bei der SG Bornheim. 

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