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Hessenpokal FSV Frankfurt chancenlos

Im Hessenpokal siegt Drittligist SV Wehen Wiesbaden locker mit 3:0.

Der FSV Frankfurt ist aus dem Hessenpokal ausgeschieden. Am Mittwochabend verloren die Bornheimer vor heimischem Publikum ihr Viertelfinalspiel gegen Drittligist SV Wehen Wiesbaden mit 0:3 (0:2) und mussten sich somit aus dem Wettbewerb, dessen Sieger sich für den DFB-Pokal qualifiziert, verabschieden. Im Halbfinale (Frühjahr 2018) treffen die Wiesbadener nun auf den TSV Steinbach. 

Es war alles andere als ein großer Pokalfight, den die 895 Zuschauer im Frankfurter Osten zu sehen bekamen. Die Bedingungen waren ungemütlich, das Spiel unspektakulär. Dicker Nebel lag über Bornheim, der Rasen war feucht und glitschig, fast im Minutentakt landeten die Spieler auf dem Hosenboden. Doch auch auf trockenem Geläuf hätte der FSV dieses Spiel kaum gewonnen. Die Wehener waren einfach eine Klasse besser, obendrein hatte der Frankfurter Trainer Alexander Conrad in Keeper Marco Aulbach, Jesse Sierck, Leon Bell Bell, Vito Plut und Nico Seegert gleich fünf Stammspieler auf der Bank gelassen. 

Die Gäste begnügten sich damit, die vielen langen Bälle, mit denen der FSV agierte, abzulaufen, und kontrolliert vorzupreschen. Dieser minimalistische Plan ging auf: Stephan Andrist (15.) und Niklas Dams (18.) schossen die Gäste früh mit 2:0 in Führung. Der FSV war zwar bemüht, doch boten sich kaum Chancen. Die beste vergab Robert Schick per direktem Freistoß (55.). Spätestens als Javan Torre Howell nach 63 Minuten wegen Foulspiels die Rote Karte sah, war die Partie entschieden, Patrick Breitkreuz erhöhte noch auf 3:0 (90.). 

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