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FSV-Trainer Oral verlässt FSV zum Saisonende

Der Trainer wird das Vertragsangebot des FSV Frankfurt nicht annehmen. Dem Vernehmen nach liegen Angebote aus dem Ausland vor. Vor dem Abschied will Tomas Oral allerdings noch den Klassenerhalt mit dem FSV schaffen.

Bald nicht mehr Trainer des FSV: Tomas Oral. Foto: imago/Jan Huebner

Paukenschlag nach der 0:4-Niederlage bei Union Berlin: Trainer Tomas Oral wird den Fußball-Zweitligisten FSV Frankfurt nach nur einem Jahr am Ende der laufenden Saison verlassen. Der 42 Jahre alte Fußballlehrer wird das Vertragsangebot des FSV nicht annehmen. Das bestätigte FSV-Geschäftsführer Clemens Krüger am Samstagabend der FR:  „Ja, es stimmt. Oral und der FSV werden im Sommer getrennte Wege gehen.“ Dem Vernehmen nach liegen Oral Angebote aus dem Ausland vor. Oral selbst wollte seine Entscheidung nicht begründen. „Der Verein hat mir ein sehr, sehr gutes Angebot gemacht. Ich will und werde meine Entscheidung, den Verein im Sommer wieder zu verlassen, aber nicht öffentlich kommentieren“, sagte er auf FR-Anfrage.

Eine vorzeitige Trennung ist nicht angedacht. Oral werde den Verein noch bis Saisonende trainieren, sagte Krüger. „Wir haben ein großes gemeinsames Ziel: den Klassenerhalt.“ Neun Spieltag vor Schluss rangiert der FSV auf Platz 14. Der Vorsprung auf Relegationsplatz 16 beträgt momentan noch vier Punkte.

Tomas Oral führte den Fußballsportverein 2008 in die zweite Liga, ehe er im September 2009 seinen Rücktritt erklärte. Im Mai 2015 kehrte er an seine alte Wirkungsstätte zurück. Vor dem letzten Spieltag löste er den beurlaubten Benno Möhlmann ab und feierte am letzten Spieltag mit einem 3:2-Erfolg bei Fortuna Düsseldorf den Klassenerhalt.  

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