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1. FFC Frankfurt FFC verhandelt mit Mbabi

Erst schienen jegliche Transferbemühungen aussichtslos, nun rückt ein Wechsel doch näher: Nationalspielerin Celia Okoyino da Mbabi erwägt nach Angaben ihres Beraters den Wechsel zum 1. FFC Frankfurt. Geld soll dabei keine Rolle spielen.

04.06.2012 15:07
Wunschspielerin beim 1. FFC Frankfurt: Celia Okoyino da Mbabi. Foto: imago sportfotodienst

Der 1. FFC Frankfurt hat sein Werben um Fußball-Nationalspielerin Celia Okoyino da Mbabi mit Nachdruck untermauert. „Wir haben hochkarätiges Interesse an ihr. Sie ist die deutsche Top-Stürmerin. Wir warten auf ein Signal von ihr und stehen mit ihrem Berater in Kontakt“, sagte Frankfurts Manager Siegfried Dietrich am Montag der Nachrichtenagentur dpa. Der „kicker“ hatte berichtet, dass die 23-Jährige vom Ligarivalen SC Bad Neuenahr offenbar vor einem Wechsel zum Bundesliga-Vierten der abgelaufenen Saison stehe.

Da Mbabis Berater Dominik Kaesberg sagte: „Celia überlegt, den Schritt nach Frankfurt zu gehen.“ Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen. Da Mbabi hat in Bad Neuenahr noch einen Vertrag bis zum Saisonende 2013. Bis zu ihrem Urlaub Mitte Juni wolle sich die deutsche Sturmhoffnung entscheiden, so der „kicker“.

"Wir haben noch Zeit"

Der siebenmalige deutsche Meister, der trotz der Finalteilnahme im DFB-Pokal und in der Champions League in dieser Saison keinen Titel holte, ist ganz heiß auf da Mbabis Dienste. „Es ist bekannt, dass wir schon seit Jahren ein Auge auf sie geworfen haben“, sagte Dietrich. Er will aber nichts überstürzen: „Wir haben noch Zeit, das Wechselfenster schließt erst in einigen Wochen. Wir haben keinen Druck.“

Dietrich ist davon überzeugt, dass da Mbabi ihr Potenzial im Frankfurter Top-Team noch besser entfalten könne: „Sie hat hier sportlich eine bessere Perspektive. Frankfurt ist für sie eine attraktive Plattform. Es geht nicht darum, sie mit Geld zu locken.“ Dietrich will für die neue Saison neben den bereits verpflichteten Nationalspielerinnen Babett Peter, Bianca Schmidt (beide Turbine Potsdam) und Simone Laudehr (FCR Duisburg) noch zwei neue Stürmerinnen holen. (dpa)

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