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Cathy Fischer Freundin Mats Hummels Geballte Intelligenz

Cathy Fischer war bislang vornehmlich als typische Spielerfrau bekannt. Die Freundin von Nationalspieler Mats Hummels hielt sich im Hintergrund auf. Spätestens zur WM hat sich das geändert: Als Bild-Kolumnistin erklärt uns Cathy Fischer die Welt der Spielerfrauen. Gut muss das nicht sein.

Bei der EM 2012 galten Cathys (re.) Blicke nicht immer dem Spielfeld. Foto: imago sportfotodienst

Kennen Sie Cathy Fischer? Das ist die Liebste von Mats Hummels (25), dem „intelligenten Modellathleten“ (BVB.de), der sie hinten alle weghaut, die Bälle. Die Cathy (26) ist total „liebevoll und stylish“, sagt die Cathy von sich selber. Und: „Ja, intelligent“. Denn dass Spielerfrauen „dumme Mädels“ sind, „die gut aussehen und nie gearbeitet haben“, ist natürlich totaler Quatsch. Die Cathy ist kein bisschen oberflächlich, woher denn! Wer die Cathy oberflächlich nennt, der will sie nur „ärgern“!

Kein Wunder also, dass die Cathy bei der „Bild“ eine eigene WM-Kolumne hat, die total liebevoll „Style-Pass“ heißt. Da erzählt die Cathy, wie es da so ist, in Brasilien, und was sie da so macht. Zum Beispiel „Starbucks“ suchen: „Erst nach einer Stunde habe ich den Laden gefunden – obwohl er eigentlich nur vier Minuten entfernt war. Dafür war mein Soja-Latte hier noch besser als in Deutschland – und umgerechnet einen Euro billiger.“ Toll!

Ihren Mats darf sie den ganzen Tag nicht sehen, denn „wir Frauen haben im WM-Camp nichts verloren“. Zu viel geballte Intelligenz ist auf Dauer ja auch nicht gut fürs Gemüt.

Aber die Cathy muss in Brasilien nicht nur auf die tiefschürfenden Gespräche mit ihrem Mats verzichten, nein. Sie muss auch ohne diese Armbanduhr auskommen, die ihr „sehr viel bedeutet, da ist sogar mein Name eingraviert“. Die lässt die Cathy lieber daheim, „auch wenn es mir schwerfällt“.

Aber man muss die Cathy verstehen, sie hat doch „des Öfteren gehört, dass die Brasilianer, wenn sie etwas sehen, was ihnen gefällt, sich das einfach holen“. Ja, so sind sie, die Brasilianer, gar nicht liebevoll!

Da soll die Cathy aber jetzt mal schön aufpassen. Denn wenn der Mats einer stylishen Brasilianerin gefällt, dann, huch, dann holt sie sich den einfach! Und dann müsste die Cathy ja jemand anderen mit ihrer Intelligenz verzaubern. Aber Vorsicht, die gesprächsorientierten Herren! Die Cathy hat sich nämlich „einen elektronischen Türstopper“ besorgt: „Wenn ich im Hotelzimmer bin, lege ich ihn unter die Tür. Wenn dann jemand reinkommt, ertönt erst ein irre lautes Signal von dem Gerät und danach ein irre lauter Schrei von mir.“

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