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Weltfußballer Cristiano Ronaldo einig mit Juventus Turin

1. UpdateLaut spanischer und italienischer Medien wechselt Superstar Cristiano Ronaldo im Sommer von Real Madrid zu Juventus Turin.

Cristiano Ronaldo
Cristiano Ronaldo steht offenbar kurz vor einem Wechsel zu Juventus Turin. Foto: rtr

Die Gerüchteküche brodelt. Lange wurde über einen Wechsel des fünfmaligen Weltfußballer Cristiano Ronaldo spekuliert. Nun verdichten sich die Anzeichen, dass der Portugiese Real Madrid tatsächlich verlassen könnte - und zwar zum italienischen Serienmeister Juventus Turin. 

Laut der spanischen Sportzeitung „Marca“ habe sich der Stürmer mit den Italienern bereits auf einen Vertrag geeinigt. In Turin würde Ronaldo demnach 30 Millionen Euro im Jahr verdienen - immerhin neun Millionen Euro mehr als aktuell bei den Königlichen. Die Tatsache, dass Ronaldo deutlich weniger als Neymar und Lionel Messi verdient, soll den 33-Jährigen mit unerschütterlichem Ego schon des längeren wurmen.

Die beiden Vereine sollen noch keine Einigung erzielt haben. Zuletzt wurde die festgeschriebene Ablösesumme des Portugiesen angeblich von einer Milliarde Euro auf 100 Millionen Euro gesenkt. Die Klausel soll allerdings nicht für spanische Vereine und Paris Saint-Germain gelten. Somit könnte Turin die Ausstiegsklausel aktivieren. 

Neymar, Mbappe oder Hazard?

Juves Coach Massimiliano Allegri unterbrach seinen Urlaub, um an einem Treffen mit Klubchef Andrea Agnelli und dem Management am Donnerstagvormittag in Turin teilzunehmen. Schwerpunkt des Treffens sei der bevorstehende Ronaldo-Transfer.

Der ehemalige Juventus-Manager Luciano Moggi geht sogar noch einen Schritt weiter. „Cristiano hat schon unterschrieben und hat den Medizincheck in Deutschland absolviert. Zu dem Schluss bin ich gekommen, nachdem ich mit wichtigen Funktionären gesprochen habe“, sagte der 80-Jährige in der italienischen Fernsehsendung „7Gold“.

Über die Nachfolge von Cristiano Ronaldo wird bereits wild spekuliert. In den vergangenen Wochen und Monaten hielt sich vor allem ein Name hartnäckig - Neymar. Der Brasilianer war erst im vergangenen Sommer für 222 Millionen Euro von Barcelona nach Paris gewechselt. Auch Neymars Teamkollege Kylian Mbappe und Belgiens Superstar Eden Hazard sollen mögliche Nachfolger sein. 

Der Trainer der italienischen Nationalmannschaft, Roberto Mancini, hofft, dass Juve die Verpflichtung des Portugiesen umsetzen kann. „Es wäre eine sehr wichtige Sache für die italienische Liga. Es könnte der Anfang davon sein, zur Pracht von vor 15 Jahren zurückzukehren, als alle Spitzenspieler in der Serie A waren“, sagte Mancini. (mit sid)

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