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Nürnberg - Leverkusen Steinhaus verteidigt Wasserschlacht

Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus hat ihre Entscheidung, das Bundesliga-Spiel zwischen Nürnberg und Leverkusen (1:1) trotz Dauerregens und Pfützen auf dem Platz anzupfeifen, verteidigt.

05.12.2018 09:26
Wasserschlacht
Das Spiel 1. FC Nürnberg gegen Bayer Leverkusen war von heftigen Regenfällen geprägt. Foto: dpa

Schiedsrichterin Bibiana Steinhaus hat ihre Entscheidung, das Bundesliga-Spiel zwischen Nürnberg und Leverkusen (1:1) trotz Dauerregens und Pfützen auf dem Platz anzupfeifen, verteidigt.

„Auch wenn das Wetter sicher nicht zu besten Bedingungen beigetragen hat, war der Platz nach den Fußballregeln bespielbar. Es lag zu keiner Zeit eine Gesundheitsgefährdung für die Spieler vor“, sagte Steinhaus der „Bild“-Zeitung.

Leverkusens Geschäftsführer Rudi Völler hatte am Montagabend gesagt, dass er die Abschlusspartie des 13. Spieltages in der Fußball-Bundesliga nicht angepfiffen hätte. Trainer Heiko Herrlich sprach von „teilweise irregulären Bedingungen“.

Den Regularien des Deutschen Fußball-Bundes zufolge muss eine Partie „ordnungsgemäß“ durchgeführt werden können. Ein Referee solle „alle zumutbaren Mittel“ zur Spielfortsetzung ausschöpfen. Ein Sprecher der Deutschen Fußball Liga sagte der „Bild“: „Von unserer Seite ist die Durchführung des Spiels am Montagabend nicht zu beanstanden.“ (dpa)

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