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Liveticker VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt 3:0 - Eintracht fertigt Stuttgart ab

Eintracht Frankfurt ist gegen den VfB haushoch überlegen. Sebastien Haller, Ante Rebic und Nicolai Müller treffen für die Hessen. Die Partie im Liveticker.

VfB Stuttgart - Eintracht Frankfurt
Das war aber Abseits. Foto: Uwe Anspach (dpa)

22.21 Uhr: Am Ende war es ein souveräner Sieg der Eintracht über nicht bundesligataugliche Stuttgarter. Die Mannschaft von Adi Hütter war den Schwaben in allen Belangen überlegen. Und Kevin Trapp kann sich über eine weiße Weste freuen. Wir verabschieden uns aus der Liveübertragung mit den Worten der Kollegin Thorwarth: "Ich hätte nicht gedacht, dass die so abgehen. Die Stuttgarter tun mir ein wenig leid." Mir nicht. Schönes Wochenende nach Hessen.

22.20 Uhr: Und der Herr Krieger hat es drei Sekunden vorher schon angekündigt. 

22:18 Uhr: Deckel drauf! Tooooooooor! Kopfballungeheuer Nicolai Müller macht die Sache klar.

22.15 Uhr: Kostic darf raus, Jetro Willems kommt für die letzten Minuten.

22.14 Uhr: Eintracht Frankfurt verwaltet jetzt die Führung - das aber ziemlich souverän. Gegen Stuttgarter, denen nicht wirklich was einfällt. 

22.08 Uhr: Frankfurt spielt jetzt Katz und Maus mit den sichtlich überforderten Stuttgartern. Rebic geht, Nicolai Müller kommt. Das sagt viel.

22.05 Uhr: Auch wenn es nicht regnet, plätschert das Spiel jetzt ein wenig vor sich hin. Und schon gibt es Schelte, von wegen "Phrasenschwein".  

22.03 Uhr: Die Frankfurter Buben werden ein bisschen fahrig, bzw. "schlampig" (Krieger). 

22.01 Uhr: Knapp, Herr Krieger, ganz knapp. 

21:57 Uhr: Korrektur: Kenner*innenblick natürlich.

21.56 Uhr: Da freut er sich zu früh, der Schwabe. Der Ball landet zwar im Netz der Eintracht, aber Abseits ist Abseits. Zwei Meter, wie Kollegin Thorwarth mit Kennerblick erkennt. 

21.56 Uhr: Riesenchance von Haller. Aber der Lupfer des Franzosen landet beim Stuttgarter Keeper. Wie sagt man so schön? Den musser machen! 

21.55 Uhr: Die Kollegin aus der Politik spricht mittlerweile von Champions League. Und der Kollege Krieger hat die Stirn in Sorgenfalten. Und jetzt die Frankfurter "Kontermaschine" . ..

21:51 Uhr: Das Spiel jetzt merklich beruhigt. Es ist ja auch schon spät. Zeit, einen Gang runterzuschalten. Da nützen auch die Stuttgarter Schwalben nichts.

21:47 Uhr: Jetzt nur nicht bräsig werden, Eintracht. Luka Jovic geht schlampig mit seinen Chancen um. 

21.41 Uhr: Hunke vergleicht den VFB mit der SPD, man müsse wieder zur Sacharbeit zurück finden.  Immerhin wird auf dem Platz "viel geredet". 

21:35 Uhr: Der Ball rollt wieder, wie man so schön nach der Halbzeit sagt. Jetzt in der Partie: Marc Stendera kommt für Gelson Fernandes. 

21.28 Uhr: Sammer in der Halbzeitanalyse ist einigermaßen fassungslos ob der Leistung des VFB und kriegt sich gar nicht mehr ein. "Das ist erste Liga..." 

21:19 Uhr: Halbzeit in Stuttgart. Hochverdiente Führung für die Eintracht. Den Kalauer mit den "geizigen Schwaben" (Null Tore, hohoho) heben wir uns für die Zeit nach dem Spiel auf. Läuft bei der Truppe von Adi Hütter.

21:16 Uhr: Die Stuttgarter Fans singen "Deutscher Fußballmeister 92 - VfB". Wenn man sonst nichts hat... ES GIBT KEIN JAHR 1992, ihr Schwaben! Haller bekommt Gelb. Eine Petitesse.

21.11 Uhr: Kollegin Thorwarth zeigt sich regelfest. Kevin Trapp war noch dran, also gibt es Ecke. Es ist gut, mit Profis zusammen zu arbeiten.

21.10 Uhr: Der Stichwortgeber aus der tiefe des Raumes: Kostic. Hat er schön gesagt, der Hr. Hunke. 

21.10 Uhr: Den Kopfball hätte er auch rein gemacht, sagt so der Herr Krieger. Und was macht er dann bei der FR?

21.10 Uhr: Ist der VFB so schlecht, oder ist die Eintracht wirklich so gut? Lange nicht mehr eine solche Überlegenheit gesehen. 

21.06 Uhr: Tooooooooooooooooooooor! Büffel Rebic mit dem Horn! 2:0 gegen sichtlich überforderte Schwaben.

21.06 Uhr: Gut ist auch, dass die Eintracht sich treu bleibt. Gefühlt jeder Torschuss ist drin. Auch wenn es erst einsnull steht.

21.05 Uhr: Hunke schwärmt erneut vom "Büffel" Rebic - irgendwann is doch auch mal gut. 

21.00 Uhr: Ein Tor würde dem Spiel jetzt gut tun, findet die Kollegin aus der Politik.  

20.58 Uhr: Der Stuttgarter Gonzalez setzt eine "Duftmarke" (Hunke), schießt aber am Tor vorbei. Er soll häufig nach dem Spiel weinen, wenn er nicht trifft. Übrigens ist der VFB das laufschwächste Team der Liga. 

20.53 Uhr: Die Blitztabelle zeigt die Eintracht auf Platz drei. Die Redaktion ist sich einig: Die Saison kann beendet werden. Stand jetzt.

20.52 Uhr: Hunke schwärmt von Harmonie und dem Wunder, dass "die Drei" von der Eintracht spielen. Der Mann ist verliebt. 

20:50 Uhr: Jetzt ist erst einmal ein wenig Ruhe im Spiel. Eintracht kontrolliert, Stuttgart erholt sich langsam. Nette Unterhaltung am Freitagabend bisher.

20.47 Uhr: Die Kollegin N.E. aus der Politik: "Nimm das, Gomez."

 

20:43 Uhr: Jetzt aber! TOOOOOOOOR durch Büffel Haller. Und das Tor zählt!

20:40 Uhr: Riesenchance für den VfB durch Gomez. Aber der Mann, der einst in Eintracht-Bettwäsche nächtigte, köpft freistehend am Kasten vorbei.

20:39 Uhr: Viel Hektik in der Anfangsphase. Die Eintracht mit der besseren Spielanlage, Stuttgart bissig. Und schon Gelb gegen Kostic.

20:36 Uhr: TOOOOOOOOOOOOOOOOOOOR - Der Büffelsturm in Person (oder Büffel) Ante Rebic hat zugeschlagen. NEIN! Köln pfeift das Tor zurück! Abseits. Pfui!

20.30 Uhr: In Stuttgart rollt der Ball. Auf Eurosport im Stream schreiten sie zur Platzwahl. Unser Ticker könnte also etwas hinter der Zeit zurück sein.

20.28 Uhr: Moderator Robert Hunke gestattet auf Eurosport einen "Blick in den Garten der Spielkonzepte". Und Haller, Jovic und Rebic nennt er "die drei Vollbüffel". Hut ab.

20.00 Uhr: Markus Weinzierl (Trainer VfB Stuttgart) sagt, er sieht "sehr viel Power" in der Eintracht-Aufstellung. Man wolle sich aber wehren. 

19.52 Uhr: Auf Europort singt Kevin Trapp das Hohelied auf Zlatan Ibrahimovic. Und Bruno Hübner zeigt sich zuversichtlich, dass man den Torhüter bei der Eintracht halten kann. Zumindest will er es versuchen. Immerhin. Matthias Sammer lobt "das Grundgebilde" Eintracht. Guter Mann, der Matze. 

19.42 Uhr: Die Aufstellungen (Schiedsrichter Sven Jablonski (Bremen), 58.000 Zuschauer): 

Frankfurt: 31 Trapp - 19 Abraham, 20 Hasebe, 2 Ndicka - 6 de Guzman, 5 Fernandes - 24 da Costa, 10 Kostic - 4 Rebic - 9 Haller, 8 Jovic.

Stuttgart: 1 Zieler - 5 Baumgartl, 28 Badstuber, 21 Pavard - 7 Maffeo, 20 Gentner, 6 Ascacibar, 3 Aogo - 17 Thommy - 27 Gomez, 22 Gonzalez.

19.20 Uhr: Mit Jovic, Rebic und Haller in der Startelf stellt Adi Hütter durchaus offensiv auf.  Eine mutige Aufstellung. Zunächst auf der Bank: Rönnow (ETW), Willems, Stendera, Müller, Allan, Tawatha, Hrgota. Mijat Gacinovic und Marco Russ fehlen angeschlagen.

18.20 Uhr: Laut Recherchen des „Spiegel“ plan(t)en die Bayern einen Ausstieg aus der Bundesliga. Liebe Bayern: Das hat die Eintracht schon ein paarmal geschafft. Nix Neues.

17.53 Uhr: Die Agentur vermeldet gerade, dass in Gießen ein Wäschetrockner gestohlen wurde. Wenn einer den Täter kennt, bitte bei der Gießener Polizei vorstellig werden. 

17.12 Uhr: Hat nur am Rande etwas mit Eintracht Frankfurt zu tun, aber immerhin war der „Lord“ mal in Frankfurt zum Vorstellungsgespräch - bevor er sich einigermaßen erfolglos in Wolfsburg versuchte. Jetzt hat er mal wieder Probleme.

16.10 Uhr: Der SID orakelt folgende Startelf der Eintracht: Trapp - Abraham, Hasebe, Ndicka - Fernandes - da Costa, de Guzman, Gacinovic, Kostic - Jovic, Rebic (Haller). Wir hingegen sehen Haller in der Startelf und Jovic zunächst auf der Bank. 

16.00 Uhr: Pressemitteilung der Eintracht: Das Auswärtsspiel der SGE beim italienischen Serie A-Klub S.S. Lazio ruft bei den Anhängern riesiges Interesse hervor. Binnen der 24-stündigen Verkaufsphase gingen rund 17.000 Ticketbestellungen im Zuschauerservice ein. Weitere Ticketbestellungen werden nicht mehr angenommen. „Die Wucht von 17.000 Kartenanfragen allein an einem Tag ist gigantisch und zeigt, wie groß das Interesse der Eintracht-Fans an diesem Spiel ist“, sagt Eintracht-Vorstandsmitglied Axel Hellmann: „Es ist enttäuschend, dass nur ein Teil unserer Anhänger die Chance haben wird, das Spiel live im Stadion sehen zu können.“ Eintracht Frankfurt wird sich vor dem Hintergrund der gigantischen Nachfrage der Fans nach Karten nochmals für eine Erhöhung des Kartenkontingents einsetzen. 

15.55 Uhr: Noch ein Nachtrag vom Tag. Kevin Trapp strebt auch in der Fußball-Nationalmannschaft den Status als Nummer eins an. „Ich bin jemand, der sich selten zufriedengibt. Das fällt mir sehr schwer. Man will immer mehr, das kann ich leider nicht abstreiten“, sagte der 28-Jährige aus dem saarländischen Merzig im TV-Sender Eurosport.„Natürlich ist es ein Traum und Wunsch, zwischen den Pfosten zu stehen. Alles andere wäre auch Schwachsinn und Quatsch“, sagte Trapp. Er könne seine Rolle in der Nationalelf aber sehr gut einschätzen. „Mein Ziel ist es, in der Nationalmannschaft zu sein – ob das als Nummer 1, 2 oder 3 ist, ist dann erstmal zweitrangig.“ Die Spielpraxis in Frankfurt sei daher sehr wichtig für ihn. „Es wäre schwierig gewesen, wenn ich gar nicht mehr gespielt hätte.“ Die Chancen stehen nicht schlecht, dass er heute im Kasten steht.

15.18 Uhr: Und nun zum Wetter. Die Vorhersage für das Spiel sieht ganz gut aus, zumindest was die äußeren Umstände anbelangt. Die Experten (von denen es beim Wetter ähnlich viele gibt wie im Fußball, oftmals sind sie sogar aus Offenbach) sagen 8° Celsius und nur eine geringe Regenwahrscheinlichkeit voraus.

Eintracht Frankfurt müht sich gegen den 1. FC Nürnberg zu einem 1:1-Unentschieden. Sebastien Haller gleicht in der Nachspielzeit gegen den Aufsteiger aus und die Hessen nehmen einen dankbaren Punkt mit nach Hause.

Weiter geht es für die Eintracht am 10. Spieltag im Freitagsspiel der Bundesliga. Frankfurt muss nach dem Spiel in Nürnberg zum zweiten Mal auswärts antreten. Die Erwartungen der Fans gegen den aktuell Tabellenletzten  sind spürbar hoch.

Für die Eintracht geht es außerdem um den Erhalt einer Serie. Seit sechs Spielen sind die Hessen ungeschlagen. Drei Punkte gegen die kriselnden Schwaben würde die Mannschaft von Adi Hütter weiter in der Erfolgsspur halten und in der Tabelle den Kontakt zur Spitzengruppe wahren.

Torro, Chandler, Salcedo und Paciência  fallen aus

In die Erfolgsspur zurück möchte auch Trainer Markus Weinzierl mit dem VfB Stuttgart. Der 43-Jährige übernahm den Posten, nachdem die Schwaben Anfang Oktober Tayfun Korkut beurlaubt hatten. Weinzierl stand bislang in zwei Spielen für den VfB an der Seitenlinie, die beide mit Niederlagen endeten - sowohl gegen Borussia Dortmund (0:4) als auch gegen die TSG Hoffenheim (1:3).

Die Reise nach Stuttgart nicht mit antreten wird Lucas Torro. Der Mittelfeldspieler der Eintracht ist weiter verletzt und steht deshalb genauso wie die Langzeitverletzten  Timothy Chandler, Carlos Salcedo und Gonçalo Paciência nicht zur Verfügung. 

Negative Bilanz gegen Stuttgart

Stuttgart ist traditionell kein leichtes Pflaster für die Eintracht. Von insgesamt 52 Auswärtsspielen konnte Frankfurt gerade mal zehn für sich entscheiden. Ebenso viele Duelle endeten unentschieden. 32 Mal ging der VfB als Sieger vom Platz.

Auch die Gesamtbilanz spricht gegen Frankfurt. 103 Mal standen sich die beiden Traditionsclubs in Ligaspielen gegenüber. 47 Spiele gewannen die Schwaben, 37 Mal gingen die Hessen als Sieger vom Platz.

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