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Trainingslager Feintuning im Süden

Eintracht Frankfurt will in Spanien den Grundstock für eine erfolgreiche Rückserie legen und zeigt Interesse an an Hertha-Innenverteidiger Jordan Torunarigha.

Eintracht-Training
Da tut´s weh: Angreifer Ante Rebic zeigt Co-Trainer Armin Reutershahn den lädierten Knöchel. Foto: Jan Huebner

Die Weihnachtsfeiertage verbrachte Familie Hübner in den österreichischen Alpen. In Hinterglemm ließ es sich der Fußballer-Clan um Oberhaupt Bruno gutgehen, doch Silvester feierten die Hübners nach langer Zeit mal wieder zu Hause in Taunusstein. Der Bundesliga-Rahmenterminplan verhinderte die traditionelle weiße Neujahrs-Sause in den Bergen.

Bruno Hübner ist seit vergangenem Freitag als Sportdirektor von Eintracht Frankfurt wieder im Einsatz, Sohnemann Florian bereitet sich seitdem mit Hannover 96 auf die Rückserie vor, und Filius Benjamin steigt heute bei der TSG Hoffenheim wieder ein. „Da hatten wir keine Zeit, in die Berge zu fahren“, sagt Bruno Hübner. Schön war’s trotzdem.

Allerspätestens am Dienstag ist die Zeit der Besinnung vorüber, am Morgen hebt der Eintracht-Tross mit einer Chartermaschine gen Spanien ab, gegen 11.30 Uhr ist die Landung am Flughafen Murcia-San Javier avisiert. Fünf arbeitsreiche Tage liegen vor den 30 Frankfurter Fußballern, die die Reise in den Südosten Spaniens mit antreten. Die Zeit ist knapp bemessen, schon in elf Tagen steht der Rückrundenauftakt gegen den SC Freiburg auf dem Plan. Bis dahin soll die Mannschaft mental und körperlich so fit sein, um die Breisgauer vor heimischem Publikum in die Schranken zu weisen.

Manager Hübner hält den kurzen Trip in den Süden für sinnvoll. „Klar hätten wir auch daheim bleiben können, aber so siehst du mal was anderes, bist in einem anderen Umfeld.“ Die Abwechslung sei wichtig. Und das Wetter rund um Alicante soll ebenfalls mitspielen, die Prognosen sagen Sonnenschein bei 20, 21 Grad voraus. „Das sind Abu-Dhabi-Verhältnisse“, bemerkt der Sportdirektor, der das deutsche Schmuddelwetter gerne hinter sich lässt. Der Wohlfühlfaktor sei nämlich nicht zu unterschätzen. „Sonnenschein ist gut für die Seele, das ist wichtig für den Kopf, es macht den Jungs einfach mehr Spaß.“

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