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Südtiroler Spitzen Das fehlende Tor

Gesammelte Eindrücke, Neuigkeiten und Hintergründe aus dem Trainingslager der Eintracht in Gais.

Eintracht-Trainingslager
Da laufen sie: Eintracht-Profis in Gais. Foto: dani

Während auf dem Transfermarkt noch eifrig nach neuen Spielern Ausschau gehalten wird, könnte es bei der Führungsebene ganz schnell gehen: Wie der „Kicker“ berichtet, sollen die Verträge mit Marketingvorstand Axel Hellmann und Sportvorstand Fredi Bobic zeitnah zu besseren Bezügen verlängert werden. Noch vor dem Supercup am 12. August sei mit einer Einigung zu rechnen, so das Fachmagazin. Auch Sportdirektor Bruno Hübner soll weiter gebunden werden. Alle Verträge laufen noch bis 2019.

Aufwärmen im Zelt

Bevor es für die Mannschaft an den Ball geht, hat regelmäßig der neue Fitnesstrainer Werner Leuthard das Sagen. Für jeweils eine halbe Stunde mussten sich die Profis an den ersten beiden Tagen unter einem Zelt im Schatten aufwärmen – auf Matten und Ergometern. Auf die Kräftigungsübungen folgten intensive Sprintübungen, dann übernahm Trainer Adi Hütter.

Abraham radelt, Müller fehlt, Hütter redet

Im Vormittagstraining versammelte Trainer Hütter nur 23 Feldspieler auf dem Platz. Nicolai Müller fehlte wie erwartet wegen einer muskulären Verletzung komplett, auch Sebastien Haller blieb krank lieber im Hotel, David Abraham radelte am Rand des Platzes auf dem Ergometer und beobachtete eine ziemlich engagierte Mannschaft. In verschiedenen Spielformen ging es nicht nur temporeich, sondern vor allem lautstark zur Sache. Immer wieder feuerten sich die Spieler gegenseitig an. Auch Trainer Hütter griff ab und an ins Geschehen ein und wies seine Schützlinge auf Fehler hin.

Als die erste Einheit des Tages beendet war, machte Hütter seine Ankündigung wahr: Zeit für Einzelgespräche. Der Österreicher plauderte im Mittelkreis sitzend eine halbe Stunde mit Danny Blum, dem in Abwesenheit von Ante Rebic derzeit einzig gesunden offensiven Außenspieler.

Trainingszuschauer und das fehlende Tor

Den Weg ins sonnige Südtirol haben auch etliche Fans auf sich genommen. Rund 100 Anhänger schauten bisher die Einheiten an. Am Zaun rund um den das Trainingsgelände hängten sie auch ihre Fahnen der Fanclubs auf.

Als das Team längst trainierte, wurde noch schnell ein weiteres Tor angekarrt. Der Grund: Trainer Hütter wollte seine Jungs auf drei Tore üben lassen. 

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