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Rückrunden-Auftakt Eintracht Heimkehr in die Eintracht-Startelf

Eintracht Frankfurt will die guten Leistungen der Hinrunde in der Bundesliga bestätigen - in Leverkusen soll der Anfang gemacht werden. Trainer Armin Veh setzt dabei neben Karim Matmour auch auf Rückkehrer Marco Russ. Mit Video der Pressekonferenz.

18.01.2013 14:17
Der Einsatz zahlt sich aus: Rückkehrer Marco Russ rückt in die Eintracht-Startelf. Foto: dpa

Eintracht Frankfurt will die guten Leistungen der Hinrunde in der Bundesliga bestätigen - in Leverkusen soll der Anfang gemacht werden. Trainer Armin Veh setzt dabei neben Karim Matmour auch auf Rückkehrer Marco Russ. Mit Video der Pressekonferenz.

Ohne personelle Sorgen startet Eintracht Frankfurt in die Rückrunde der Fußball-Bundesliga. „Wir können in Bestbesetzung antreten“, verkündete Trainer Armin Veh 24 Stunden vor dem Auswärtsspiel an diesem Samstag (15.30 Uhr) bei Bayer Leverkusen. Der in der Winterpause vom VfL Wolfsburg an den Main zurückgekehrte Marco Russ ersetzt den Brasilianer Bamba Anderson, der nach einer Bauchmuskel-Operation noch nicht wieder fit ist. „Er ist 27 Jahre alt und hat schon ein paar Spiele auf dem Buckel“, sagte Trainer Armin Veh über Innenverteidiger Russ und fügte an: „Ich hoffe, dass er seine Leistung so bringt, dass er uns helfen kann. Ich bin überzeugt, dass wir nicht so viel zulassen.“
Als Sturmspitze wird Karim Matmour agieren. Der Algerier verdrängt Olivier Occean aus der Startelf.

Der 51-Jährige Coach sieht die Hessen in Leverkusen als Außenseiter: „Wir treffen auf einen sehr heimstarken Gegner, der ganz oben dabei sein will. Es wäre schön, wenn wir was holen. Wir gehen relativ locker ins Spiel, weil wir nicht Favorit sind.“ Nach dem Trainingslager in Abu Dhabi sieht Veh die Eintracht für die Rückrunde gut gerüstet: „Wir haben eine gute Vorbereitung bei erstklassigen Bedingungen gehabt. Wir sind auch körperlich so weit, dass wir Bundesliga spielen können.“ Von der offziellen Zielsetzung Klassenerhalt will der Trainer trotz der starken Vorrunde mit 30 Zählern hingegen weiter nicht abrücken. „Unser Ziel wird sich nicht ändern, so lange wir nicht 40 Punkte haben. Die Bundesliga ist gut. Augsburg und Fürth haben neun Punkte in 17 Spielen geholt.“ (dpa/sid)

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