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Niko Kovac „Ich habe kein Problem damit, mich zu entschuldigen“

Für Niko Kovac ist Eintracht Frankfurt keine Wundertüte: der Trainer zu Multi-Kulti, Identifikationsfiguren, Hurrafußball und warum die Hessen gleich eine Duftmarke setzen sollten.

Niko Kovac
Findet den französischen Markt sehr interessant, genauso wie den spanischen: Niko Kovac. Foto: imago

Niko Kovac, 45, verheiratet, eine Tochter, leitet seit dem 8. März des vergangenen Jahres die Profis von Eintracht Frankfurt an. Er geht in seine zweite Saison und vor dem Anpfiff hat der Deutsch-Kroate den Schweiß gesetzt. Er verlangt viel, Disziplin, Ordnung und Hingabe, vor allem brauche er Typen, „ die arbeiten wollen“,  sagt er in im Interview, das er zwischen zwei Trainingseinheiten der FR gab.

Herr Kovac, am Sonntag geht es endlich los mit der Bundesliga. Haben Sie Ihren Glücksbringer schon in der Tasche? Oder eine Kerze in der Kirche angezündet?
Das mache ich immer, das mit der Kerze.

Sind Sie dieses Mal besonders angespannt vor dem Anpfiff?
Es ist ja stets dasselbe. Nach der Vorbereitung sagt jeder Klub, wie toll alles war und dass alle zufrieden sind. Das kann ich bei uns auch bestätigen. Stand jetzt: Wir sind im Pokal weiter, viele andere Bundesligisten haben sich schwer getan. Ich gehe mit einem positiven Gefühl in das Spiel gegen Freiburg.

Was macht Sie denn so zuversichtlich, dass Ihr neues Team mit elf Zugängen gut funktionieren wird?
Ich kenne doch die Vorbehalte: Da klemmt es noch an den Automatismen, da stimmt es an der Abstimmung nicht, da stimmt es hier und da noch nicht. Das ist sicherlich richtig. Ich glaube aber auch einfach: Wenn neue Spieler dazukommen, ist der Motivationsfaktor sehr hoch. Sie müssen sich in einer neue Umgebung beweisen, daraus schöpfe ich positive Energie. Andersherum ist es so, dass Mannschaften, wenn sie lange zusammenbleiben, vielleicht in eine gewisse Monotonie verfallen, alles wird lahmer und behäbiger. Die Erfahrungen, die wir letztes Jahr mit den vielen Neuzugängen gesammelt haben, waren positiv. Deshalb glaube ich, dass das dieses Jahr genauso sein wird. Schauen Sie, wie viele Nationalspieler wir geholt haben? Wir haben Qualität dazu geholt.

Das hieße ja, dass Sie jedes Jahr eine neue Mannschaft aufbauen müssen, wenn die alte so schnell verschleißt?
Sie wissen, warum wir letztes Jahr so viele Ausleihverträge schließen mussten. Wir hatten schlicht und einfach kein Geld. Das war ein Übergangsjahr. Das Ziel des Klubs ist aber, Werte zu schaffen. Und das kann man nur, wenn man Spieler verpflichtet und sie vielleicht irgendwann für viel Geld weiter verkaufen kann. Der Klub will investieren, will Substanz aufbauen.

Herr Kovac, haben Sie denn schon ein Gefühl für Ihre neue Mannschaft? Viele sagen, die Eintracht sei eine Wundertüte? Ist sie das auch für Sie?
Nein. Ich bin grundsätzlich optimistisch. Ich kann nicht sagen, dass es sehr gut wird, ich kann auch nicht zu sagen, dass es schlecht wird. Im Moment geht es vielen Klubs so. Die Eintracht ist für mich keine Wundertüte, weil ich die Jungs tagtäglich im Training sehe. Ich sehe schon, was wir können und was nicht. Ich schöpfe Positives auch aus der Tatsache heraus, dass wir es letztes Jahr geschafft haben. Klar, wir haben Qualität verloren, etwa durch die Abgänge von Jesus Vallejo, Ante Rebic, auch Michael Hector und Haris Seferovic, das sind vier gute Spieler. Aber wir haben auch gute Jungs dazubekommen. Beispielsweise in der Innenverteidigung haben wir durch Carlos Salcedo und Simon Falette Qualität gewonnen.

Es fällt auf: Der Verein verpflichten quasi nur ausländische Spieler. Warum eigentlich?
Es gibt sehr gute deutsche Fußballer, keine Frage. Die besten spielen bei ausländischen Klubs oder Bayern München. Schauen Sie, allein für Matthias Ginter, den ich sehr schätze, hat Borussia Mönchengladbach 15 Millionen Euro gezahlt. Maximilian Philipp ging für 20 Millionen von Freiburg nach Dortmund. Die deutschen Spieler, die uns qualitativ weiterbringen würden, kann sich die Eintracht nicht leisten. Nun könnte man sagen: Gut, machen wir nicht die erste Schublade auf, sondern die zweite. Aber da würde es heißen: Das ist zweite Wahl. Deutsche Spieler sind für die Eintracht kaum mehr erschwinglich. Wir müssen einen anderen Weg gehen. Ich hätte auch gerne deutsche Spieler, aber die gehen nach Hoffenheim, nach Leipzig, nach Dortmund, nach Wolfsburg, nach München oder nach Leverkusen. Oder gehen Sie in die Wirtschaft: Warum kommen so viele Arbeiter aus Polen, Kroatien, Rumänien, Italien, Ungarn hierher? Weil sie günstiger sind, aber die gleiche Qualität liefern. Ich brauche Typen, die arbeiten wollen, da ist es egal, woher einer kommt, wie er aussieht, welche Hautfarbe er hat, ob er groß, klein dick oder dünn ist. Okay, dick wäre vielleicht nicht so gut (lacht). Es kommt darauf an, dass wir eine gute Mannschaft haben.

Sehen Sie nicht die Gefahr, dass sich die Eintracht mangels Identifikationsfiguren von ihren Fans immer mehr entfernt?
Identifikationsfiguren haben nichts mit Herkunft zu tun. Man bekommt Anerkennung, wenn man alles für die Eintracht gibt und Leistung bringt. Und da ist es egal, ob du Deutscher bist oder Ausländer. Fans honorieren Leistung.

Ist es nicht sehr mühsam, Jahr für Jahr eine neue Mannschaft aufzubauen und den Neuen Ihre Philosophie zu erklären?
Wie ist das denn in der Schule? Lehrer haben Erstklässler, dann kommen sie in die zweite Klasse. Und der Lehrer fängt wieder in der ersten Klasse an. Klar, das ist eine Sisyphusarbeit, aber das ist Teil unseres Berufs. Wir sind Fußballlehrer. Es gibt Wochen, da glaubst du, jetzt haben sie es kapiert und in der nächsten Woche klappt es wieder nicht.

Brauchen denn Spieler immer Druck?
Das ist unterschiedlich. Auch bei uns im Team, bei Makoto Hasebe oder David Abraham, da muss ich nichts mehr sagen. Die sind erfahren genug, die wissen genau, was sie brauchen. Und dann gibt es welche, da muss man drücken und schieben. Aber das ist doch normal. Es ist klar, dass etwa ein junger Bursche wie Aymen Barkok eine andere Ansprache braucht als ein erfahrener Spieler, der Familienvater ist. Insgesamt kann ich aber jedem nur ein gutes Zeugnis ausstellen.

Haben Sie sich in den vergangenen eineinhalb Jahren verändert. Branimir Hrgota hat unlängst angedeutet, Sie würden mittlerweile viel mehr mit den Spielern reden.
Ich habe schon immer mit den Spielern gesprochen. Aber bei 27, 28 Leuten ist das nicht so einfach. Für mich ist wichtig, dass die Jungs wissen, was ich von ihnen erwarte. Ich bin schon direkt. Es ist nicht so, dass ich es die Woche über laufen lasse und am Wochenende ist dieser und jener Spieler nicht dabei. Nein. Ich sage ihnen schon, was mir nicht gefällt. Ich gebe jedem Spieler ein Feedback. Das hilft den Spielern mehr. Ich mache das nicht im Büro, da herrscht eine viel zu steife Atmosphäre, sondern wie es gerade passt. Da gibt es einen Spruch, eine Umarmung und dann sage ich was. Es ist ja auch so, dass wir auf Augenhöhe reden. Es muss eine gewisse Lockerheit da sein. Und die Spieler schauen nicht zu mir auf wie zur Heiligen Maria. Und wenn ich mal zu weit gehe, habe ich kein Problem, mich dafür zu entschuldigen. Da bleibt dann auch nichts hängen. Wenn ich eines nicht bin, dann nachtragend. Das war ich auch bei Yanni Regäsel nicht (hatte sich in einem Pressegespräch mal beklagt; Anm. d. Red.). Ich habe offen mit ihm gesprochen, ihm gesagt, dass es für ihn vielleicht besser wäre, sich zu verändern, wenn er etwas geeignetes findet. Wenn nicht, bleibt er hier Teil der Mannschaft. Er hat ja einen Vertrag.

Für welchen Fußball stehen Sie, welche Art des Spiels schwebt Ihnen in dieser Saison vor?
Es gibt in der Bundesliga keinen Trainer, der keine Idee oder kein Konzept hat. Klar, der eine sagt: „Ich möchte offensiv spielen“, der andere sagt: „Ich habe nicht die Möglichkeiten, ich spiele lieber defensiver.“ Mir ist wichtig, dass meine Spieler in jeder Phase des Spiels wissen, was sie zu tun haben. Wenn der Ball beim Gegner ist, muss ich wissen, wie ich stehe, um richtig zu verteidigen. Umgekehrt gilt das natürlich auch. Ich kann ja jetzt nicht sagen, dass wir als Eintracht Frankfurt Hurrafußball spielen wollen. Weil ich persönlich nicht glaube, dass wir im Vergleich zu Bayern, Dortmund oder Leipzig diese Qualität haben. Das heißt, wir müssen eine gesunde Mitte finden. Ich möchte viele Chancen kreieren, ich möchte viele Tore schießen. Aber eines ist klar, und das hat die Vergangenheit gezeigt: Wir müssen hinten stabil stehen. Denn wenn du zwei Tore reinkriegst, ist das schon viel. Wenn du drei kassierst, musst du schon vier schießen, das kannst du dann fast nicht mehr aufholen. Auch im Training nicht. Ich bin einer, der von allem etwas möchte. Es muss in allen Segmenten stimmen, und wenn es stimmt, dann werden wir auch erfolgreich spielen.

Und ein guter Start sollte gelingen.
Das ist richtig. Zum einen wächst das Selbstvertrauen der Spieler, zum anderen ist es gut, um eine Duftmarke für die Konkurrenz zu setzen. Denn wenn man sofort oben dabei ist oder zumindest im gesicherten Feld, dann spielen die Gegner anders gegen einen, haben mehr Respekt. Im vergangenen Jahr hat man häufiger gehört, dass es nicht angenehm ist, gegen uns zu spielen und dass wir ein unbequemer Gegner sind. Das hilft. Und ein guter Start ist wichtig, um Ruhe und Sicherheit in die Mannschaft zu bekommen.

Was zeichnet diese neue Mannschaft aus?
Sie wird genauso hart arbeiten und intensiv Fußball spielen wie letzte Saison. Wir müssen den Gegner zu jedem Zeitpunkt richtig bearbeiten. Wir wollen variabel und unberechenbar sein. Denn dann kann sich der Gegner nicht richtig einstellen. Dann können wir unsere Qualitäten einbringen, im Umschaltspiel haben wir sicher Stärken. In der Offensive haben wir gute, geradlinige Spieler. Wir brauchen eine stabile Abwehr und einen sehr guten Torhüter, der uns im Spiel hält.

Haben Sie ein Saisonziel ausgegeben?
Nein, das erhöht nur den Druck. Wir müssen sehen, wie wir starten, wie wir reinfinden, wie die Kontrahenten in die Saison starten.

Sie müssen verhindern, dass es einen ähnlichen Einbruch wie in der Rückrunde gibt.
Ich kann ja nicht wegdiskutieren, dass wir in der Hinserie gut und erfolgreich waren und in der Rückrunde nicht so gut und schlecht. Aber wir hatten in der Hinrunde das nötige Quäntchen Glück, Tore aus Situationen zu machen, in denen nicht unbedingt ein Tor hätte fallen müssen. In der Rückrunde war es anders. Es gleich sich halt, auch wenn es eine Phrase ist, irgendwie doch aus. Und wir konnten diese Verletzungen einfach nicht auffangen. Marco Fabian, Vallejo, Alex Meier, Hasebe, dann noch die Sperren, und Szabolcs Huszti war ja auch nicht mehr da. In der Breite und in der Qualität konnten wir das nicht mehr auffangen wie die großen Klubs.

Woher rührten diese vielen Verletzungen?
Nehmen wir Omar Mascarell und seine Achillessehne. Das war ein Prozess, der nicht hier in Frankfurt entstanden ist, sondern vor der Eintracht-Zeit lag. Für viele Verletzungen kann keiner was: Dass Alex Meier umknickt beim Joggen, dass Hasebe gegen den Pfosten knallt mit dem Knie, dass Fabian was am Rücken hat, dass der Jannik Vestergaard dem Marius Wolf fast die Schulter abreißt. Das ist Pech, und deshalb finde ich auch die Statistik, wonach wir die meisten Verletzten hatten, schon grenzwertig. Das muss man in Relation setzen. Denn es ist so, dass ich Muskel-Verletzungen persönlich nehme, da ärgere ich mich auch über mich selbst, weil man diese Verletzungen durch entsprechende Trainingssteuerung verhindern kann. Aber da sind wir gut durchgekommen, bis auf Joel Gerezgiher hatten wir keinen Riss in der Muskulatur. Mal eine Zerrung, klar, aber das ist normal. Wir steuern das Training schon nach wissenschaftlichen Erkenntnissen und auch individuell so, dass es sinnvoll ist und wir auch mal Spieler rausnehmen, sie nicht platt trainieren und nicht in Verletzungen reinlaufen lassen.

Bleiben wir bei der vergangenen Saison: Wir hatten uns gewundert, dass Sie Ante Rebic weggeschickt und nicht gekauft haben. Vielleicht können Sie das mit einem bisschen Abstand erklären?
Bei Ante war es so: Manchmal hat er Sachen gemacht, die waren der Wahnsinn. Aber dann hat er mich auch in den Wahnsinn getrieben. Ante ist ja so was wie mein Ziehsohn, ich hatte ihn in der kroatischen U21, in der A-Nationalmannschaft, jetzt bei der Eintracht. Wenn wir ihn geholt hätten, wäre er aber nur zur Hälfte unser Spieler gewesen, wir hätten ihn teilen müssen. Wenn wir ihn komplett hätten kaufen wollen, hätten wir fünf Millionen Euro bezahlen müssen. Da mussten wir natürlich abwägen. Wir sind zu dem Entschluss gekommen, dass wir das nicht machen möchten. Manchmal war Ante so, dass er im Training alles überrannt hat. Manchmal haben sich die Journalisten, die draußen standen, mehr bewegt (lacht). Es war keine leichte Entscheidung. Doch wo sich irgendwo ein Tür schließt, geht eine andere auf. Wir haben es letztes Jahr geschafft, und ich bin mir sicher, dass wir es auch dieses Jahr mit guten Spielern schaffen.

Haben Sie Ihr Spielsystem, zumindest im Kopf, verändert. Es fällt auf, dass sehr viel weniger Außenbahnspieler im Kader stehen.
Das ist richtig. Eigentlich bin ich ein Freund von Außenbahnspielern. Wenn ich, um mal hochzugreifen, Franck Ribery und Arjen Robben bei den Bayern sehe, da geht mir das Herz auf. Aber da hängt es auch von Ballbesitz ab. Wenn man Spieler hat, die kaum den Ball verlieren, kann man sehr viel offensiver spielen. Wir haben, was den Ballbesitz betrifft, Nachholbedarf. Also müssen wir immer schauen: Was passiert, wenn wir den Ball verlieren? Da brauchen wir eine gute Restverteidigung. Wir haben jetzt darauf geschaut, dass wir die Mitte verdichten. Wir haben mehr Mittelfeldspieler, die in der Rückwärtsbewegung und auch nach vorne hin sehr viel mehr Qualität haben. Barkok, Daichi Kamada, Mijat Gacinovic, Johnny de Guzman und Kevin Prince Boateng. Das sind schon gute Spieler. In der vergangenen Saison hatten wir Schnelligkeit, die haben wir vielleicht nicht mehr ganz so. Nach vorne hin nicht. Aber mir ist wichtig, dass wir hinten schnell sind. David Abraham ist schnell, Simon Falette ebenso, Jetro Willems und Timothy Chandler sind zügig unterwegs, und auch Makoto Hasebe läuft vieles ab.

Uns hat überrascht, dass Taleb Tawatha den Vorzug vor Neuzugang Willems erhielt. Weshalb?
Tawatha hat eine sehr gute Vorbereitung gespielt. Mit dem Defensivverhalten in der Viererkette läuft manches noch nicht so wie ich mir das vorstelle. In einer Dreierektte ist das einfacher, weil es eine Absicherung gibt, Hasebe hat in der Vorsaison da hinten alles abgelaufen. Generell gilt: Mit Jetro Willems haben wir schon sehr gute Qualität hinzugeholt.

Nach der Verpflichtung von Simon Falette stellt sich die Frage: Ist das das Aus für Marco Russ?
Nein. Es ist klar, dass David Abraham gesetzt ist, er war unsere Lebensversicherung in den beiden zurückliegenden Spielzeiten. In Falette haben wir jetzt einen Linksfuß geholt, der das Spiel mit dem linken Fuß gut gestalten kann. Und Carlos Salcedo ist sehr variabel. Marco Russ ist ein Teil der Eintracht, das wird auch so bleiben. Er ist, wie Alex Meier oder Marc Stendera, ein Kind der Eintracht. Aber klar ist auch, dass wir was gemacht haben, weil wir gesehen haben, dass wir dort Handlungsbedarf haben. Und wer sich die Partie gegen Erndtebrück angesehen hat, hat auch gesehen, dass wir da was machen mussten. Wir haben Simon lange beobachtet, er ist der Richtige. Er hat eine gute Einstellung, eine gute Mentalität. Er will was bewegen. Für ihn ist die Bundesliga noch mal ein Upgrade im Vergleich zur Ligue 1. Ich habe sowieso viele gute Franzosen in der Vergangenheit gesehen.

Der französische Markt ist sehr viel stärker in den Fokus der Eintracht geraten. Sicher kein Zufall.
Nein. Frankreich war 1998 Weltmeister, 2000 Europameister. Sie hatten immer gute Spieler. In München waren früher Jean-Pierre Papin, Bixente Lizarazu, Willy Sagnol. Über Zinedine Zidane muss man gar keine Worte verlieren. Oder heute: Ousmane Dembele, Sadio Mané in Liverpool. Der kam über Metz nach Salzburg und ist dann nach Liverpool gegangen. In Frankreich gibt es richtig, richtig gute Spieler – zu einem guten Preis. Ich finde den französischen Markt sehr interessant, genauso wie den spanischen. Da stimmt das Preisleistungsverhältnis. Mit England und Italien können wir nicht mithalten.

Interview: Ingo Durstewitz und Thomas Kilchenstein

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