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Luka Jovic Der Riecher des Edeljokers

Luka Jovic trifft erneut und macht Werbung in eigener Sache. Torwart Lukas Hradecky verblüfft.

VfL Wolfsburg - Eintracht Frankfurt
So sticht ein Joker: Eintracht-Stürmer Luka Jovic (rechts). Foto: Peter Steffen (dpa)

In der vergangenen Woche hat Ersatzstürmer Luka Jovic dem Boulevard ein Interview gegeben, indem er sinngemäß gesagt hatte, er wolle sich deshalb in Frankfurt durchsetzen, um „eine Rückfahrkarte nach Lissabon“ zu bekommen. Dort würde er gerne wieder etwas gutmachen, „Benfica ist ein großer Klub“. Der mittlerweile 20-jährige Serbe ist bis 2019 ausgeliehen vom portugiesischen Spitzenklub. Aber dass Jovic so offensiv seine Rückkehr anstrebt, wirkte doch zumindest ungewöhnlich. Jedenfalls hat er am Samstag Werbung in eigener Sache betrieben und mit seinem Treffer zum 3:1-Endstand Punkte gesammelt, in Frankfurt allemal, vermutlich auch in Portugals Kapitale.

Einsatzzeit genutzt

Eine knappe Viertelstunde durfte Jovic nur mitspielen, aber diese Viertelstunde nutzte er, um seine Stärken unter Beweis zu stellen. Und die sind: Er ist sofort in der Partie, benötigt keine lange Anlaufzeit und ist allemal für ein Tor gut. Der „Bild“ hat er auch noch erzählt, er „rieche, wo der Ball hinkommt“; in Wolfsburg hat er sein Bein ganz lang gemacht, um die Kopfballvorlage von Sebastien Haller entscheidend über die Linie zu drücken. Einen Riecher hat der junge Mann, das steht schon einmal fest. Es war bereits sein dritter Treffer, der zweite als Joker, mittlerweile ist er drittbester Frankfurter Torschütze.

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