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Länderspielpause Rönnow pendelt, Abraham bereitet Sorgen

So manch ein Spieler von Eintracht Frankfurt ist weit gereist.

Eintracht Frankfurt
Ein Hauch von Quälix? Auch unter Trainer Hütter kommen Medizinbälle zum Einsatz. Foto: Jan Hübner

Fit sind auf alle Fälle die Spieler aus der aufgelösten Trainingsgruppe zwei - mit Ausnahme von Nelson Mandela, der deswegen auch nicht bei den Profis trainiert. Erneut hat sich Trainer Hütter sehr lobend über Marco Fabian geäußert, der definitiv nicht noch nach Mexiko wechseln wird, sondern sich in Frankfurt durchsetzen will - zumindest „bis Winter“, wie Hütter sagte. Der Mexikaner könne „uns in der Bundesliga weiterhelfen“, für die Europa League wurde der 29-Jährige ja nicht gemeldet. „Er ist ein wichtiger Bestandteil von Eintracht Frankfurt.“

Gerade weil Hütter erst jetzt wieder die fehlende Kreativität seiner Mannschaft bemängelte, könnte Fabian noch einmal wertvoll werden. Auffällig war auch, wie engagiert und lautstark sich auch der ebenfalls aussortierte Simon Falette im Training präsentierte.

Ein bisschen Sorgen bereitet dagegen Kapitän David Abraham, der - ebenso wie Marco Russ (Achillesehnenprobleme) - erneut gestern nicht auf dem Platz üben konnte, sondern lediglich eingeschränkt individuell. Weiterhin plagen den 31-Jährigen zwei Pferdeküsse, die er sich im Training vor dem ersten Pokalspiel in Ulm zugezogen hatte. In Ulm hatte er erneut einen Schlag auf den Oberschenkel erhalten. Angesichts Frankfurter Defensivnöte sollte der Argentinier schnell fit werden – und seine Form finden. 

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