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Eintracht Frankfurt Von Hitzköpfen und Eigentor-Königen

Eintracht Frankfurt gegen den FSV Mainz 05: Das ist mehr als ein brisantes Nachbarschaftsduell, es ist ein Zusammentreffen, das viele Geschichten zu erzählen hat.

Milorad Pekovi? (l.) und Alex Meier beim Derby im August 2006. Foto: dapd

Eintracht Frankfurt gegen den FSV Mainz 05: Das ist mehr als ein brisantes Nachbarschaftsduell, es ist ein Zusammentreffen, das viele Geschichten zu erzählen hat.

Die Rivalität zwischen Eintracht Frankfurt und Mainz 05 ist nicht über Jahrzehnte hinweg gewachsen, das liegt daran, dass die Hessen den Nachbarn aus Rheinland-Pfalz lange Zeit nicht so richtig ernst genommen haben. Die Rheinhessen waren keine ernsthafte Konkurrenz, eher der kleine Karnevalsverein, auf den man spöttisch herabsah. Das hat sich längst geändert. In den letzten Jahren haben sich die Kräfteverhältnisse sogar verschoben, die Mainzer haben der Eintracht kurzzeitig den Rang abgelaufen, gerade nach dem Abstieg der Hessen, den der FSV mit einem derben 3:0 am 30. April 2011 einleitete. In dieser Saison hat die Eintracht bislang die Nase vorn. Der Klub vom Main ist der größere Verein, mit der bewegteren Vergangenheit und dem größeren Fanpotenzial. Doch was hat das heute Abend schon zu sagen? „Ich mag die Mainzer“, sagt Armin Veh. „Sie sind mir sympathisch, weil sie sehr viel richtig gemacht haben.“ Die FR vergleicht die Klubs, die Mannschaften und die Trainer. Und sie wagt einen Tipp.

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