Lade Inhalte...

Eintracht Frankfurt Alex Meier ist endlich schmerzfrei

Die dritte Operation bringt Alexander Meier Linderung. So gut wie derzeit ist es dem Eintracht-Angreifer schon lange nicht mehr gegangen.

Alex Meier
Die jüngste Operation bringt endlich Linderung für Alex Meier. Foto: imago

Alexander Meier hätte sich kein schöneres Geburtstagsgeschenk vorstellen können: Seit ein paar Tagen ist der seit gestern 35 Jahre alte Stürmer von Eintracht Frankfurt schmerzfrei. So gut wie derzeit ist es ihm lange nicht mehr gegangen. „Der Schmerz, der mich die ganze Zeit über beeinträchtigt hat, beim Laufen, beim Sitzen, der ist einfach weg“, sagte Meier der FR.

Die jüngste Operation an der Ferse, mittlerweile schon die dritte seit dem Sommer des vergangenen Jahres, hat endlich Linderung gebracht. Im November hatte sich Meier in der Augsburger Hessingpark-Clinic erneut unters Messer begeben müssen, dabei wurde ein kleines Stück Knochen an der rechten Ferse entfernt, das die permanenten Schmerzen verursacht hatte. „Jetzt kann ich die Belastung langsam steigern.“ Mit seinem momentanen Zustand ist der Torschützenkönig von 2015 hoch zufrieden. „So kann es weiter gehen.“ 

Alex Meier sieht nach monatelanger Absenz endlich einen kleinen Lichtstreif am Horizont. Seinem großer Wunsch, endlich wieder Fußball spielen zu können, ist er ein Stückchen näher gekommen. Am nächsten Montag, am 22. Januar, stellt er sich in Augsburg zur Kontrolle vor, dort erhofft er sich von der Ärzten Grünes Licht.

Schon jetzt hat er in der Reha an der Fitness gearbeitet, sogar „ein bisschen was mit dem Ball getan“. Und wenn er das ärztliche Okay erhält, will der als Fußballgott umjubelte Frankfurter Angreifer zurück in die Mannschaft.

Dass er auf alle Fälle in dieser Saison noch einmal spielen werde, hat er, selbst in den schwärzesten Zeiten, immer betont. „Ich quäle mich nicht umsonst.“

Wann das sein wird, ist natürlich noch offen, aber in den Ruhestand will der 35-Jährige noch nicht gehen. Sein Vertrag bei der Eintracht läuft im Sommer aus. Beim hessischen Bundesligisten besitzt er zudem einen Anschlussvertrag, der nach seiner aktiven Laufbahn greift.

„Alex hat enorme Qualitäten, die ich gerne einmal als Mitspieler erleben würde und nicht nur als Gegenspieler“, sagte am Mittwoch Danny da Costa, der im Sommer von Bayer Leverkusen kam und den Routinier als ersten Eintracht-Profi beim Medizincheck getroffen hatte. Vermutlich sehen das viele so.  

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen