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DFB-Pokal Ohne Ante Rebic gegen Ulm

Titelverteidiger Eintracht Frankfurt muss im Pokalspiel gegen den SSV Ulm ohne WM-Star Ante Rebic auskommen.

Eintracht Frankfurt - Bayern München
Eintracht-Coach Adi Hütter will im Pokal bestehen. Foto: Uwe Anspach (dpa)

Am Samstag tritt Eintracht Frankfurt als Titelverteidiger im DFB-Pokal beim SSV Ulm an. Der Spitzenreiter der Regionalliga Südwest ( vier Spiele, drei Siege und ein Unentschieden) bestritt sein letztes Bundesligaspiel ausgerechnet gegen Eintracht Frankfurt. Das Selbstvertrauen nach einem gelungenen Saisonstart bei den Spatzen, die sich erstmals seit 2001 wieder für den Wettbewerb qualifiziert haben, ist jedenfalls groß.

Nicht ganz so gelungen war der Auftakt in die Spielzeit für die Hessen. Adi Hütter, Nachfolger von Niko Kovac auf dem Trainerposten, ist mit einer herben 0:5-Niederlage gegen Bayern München in die Pflichtspielsaison gestartet. Umso wichtiger ist natürlich ein Sieg bei den Amateuren aus Ulm vor dem Bundesliga-Auftakt in Freiburg.

Verzichten müssen die Hessen in Ulm allerdings auf Stürmer Ante Rebic.  Der kroatische Vize-Weltmeister, in Berlin mit zwei Treffern am Sieg gegen die Bayern beteiligt, hat noch immer Probleme mit den  Adduktoren. Schon in den vergangenen Tagen hatte Rebic mit dem Mannschaftstraining aussetzen müssen.

Chandler operiert

Auch Timothy Chandler steht nicht zur Verfügung. Der Abwehrspieler wurde aufgrund einer Knieverletzung operiert und wird langfristig ausfallen. Mittelfeldspieler Gelson Fernandes ist noch gesperrt und steht somit ebenfalls nicht zur Verfügung.

„Wir müssen das Selbstvertrauen und die Klasse haben“, sagte Hütter auf der Pressekonferenz zum Spiel, „um die nächste Runde zu erreichen. Um nichts anderes geht es.“ Hütter gab sich aber trotz der Ausfälle optimistisch. „Meine Aufgabe ist es, positiv zu sein. Ich bin überzeugt, dass wir weiterkommen und uns Selbstvertrauen für die Zukunft erarbeiten“, sagte der Trainer.

An die Schlappe gegen die Bayern denkt der Trainer nicht mehr. „Wir werden eine Mannschaft sehen, die ein anderes Gesicht zeigt. Die Jungs haben gut mitgezogen“, kündigte Hütter, der wieder auf den zuletzt verletzten Neuzugang Nicolai Müller zurückgreifen kann, zuversichtlich an. Der Stürmer hatte zuletzt das Training wieder absolvieren können und ist für die Eintracht eine Alternative - wenn auch zunächst nicht für die Startelf, wie Hütter betonte. 

 

 

 

 


 

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