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DFB-Pokal Eintracht Frankfurt müht sich ins Viertelfinale

1. UpdateIn der Verlängerung hat Eintracht Frankfurt im DFB-Pokal-Achtelfinale mit 2:1 gegen Heidenheim gewonnen.

1. FC Heidenheim - Eintracht Frankfurt
Das 1:0 von Gacinovic in der Nachspielzeit konnte Heidenheim schon eine gute Minute später ausgleichen. Foto: dpa

Es war ein hartes Stück Arbeit, ehe Eintracht Frankfurt den Sprung ins Viertelfinale des DFB-Pokals (6. und 7. Februar) geschafft hatte. Und die Hessen mussten über 120 Minuten gehen, ehe der mühsame 2:1 (0:0)- Erfolg nach Verlängerung gegen den tapferen Zweitligisten 1. FC Heidenheim unter Dach und Fach war. Es war Sebastien Haller, der den Bundesligisten in der 108. Minute mit seinem Treffer erlöste und ihm ein Elfmeterschießen ersparte. „Wie wir weiterkommen, ist mir egal, Hauptsache wir kommen weiter“, hatte Trainer Niko Kovac vor der Partie gesagt. 

Und es war lange, lange Zeit eine sehr zähe, wenig ansehnliche Partie auf der Schwäbischen Alb. Die Eintracht fand viel zu selten Mittel, den Zweitligisten in Verlegenheit zu bringen. Erst in der Verlängerung, als die Kräfte schwanden, setzte sich der Klassenhöhere durch und darf sich zudem auf knapp 1,3 Millionen Euro TV-Geld freuen.

Trainer Kovac hatte sein Team für diesen Pokalfight dann doch noch mal umgestellt. Simon Falette, zuletzt nun wahrlich alles andere als sattelfest in der Dreierkette, rotierte aus der Mannschaft, für ihn kam Makoto Hasebe ins Team zurück, er ordnete sich wie gewohnt im zentralen Abwehrverbund ein. 

Überraschenderweise nominierte der Coach dieses Mal Branimir Hrgota für die Anfangself, der wochenlang überhaupt keine Rolle gespielt hatte und zuletzt am 25. November für drei Minuten zum Einsatz gekommen war. In dieser Runde spielte der Schwede exakt 61 Minuten in der Liga. Und auch in diesem Spiel blieb er weitgehend unsichtbar, konnte seine Aufstellung nicht rechtfertigen.

Eintracht-Fans zündeln mal wieder

Es hat ein bisschen gedauert, ehe die Partie bei kühlen Temperaturen dann endlich angepfiffen werden konnte. Weil unbelehrbare Eintracht-Anhänger mal wieder kräftig gezündelt und das nicht ausverkaufte Stadion total eingenebelt hatten, begann das Spiel mit gut sechsminütiger Verspätung. Da dürfte auf den Klub mal wieder eine saftige Geldstrafe zukommen.

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