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DFB-Pokal Berlin als Ansporn

Eintracht Frankfurt hat im Pokal auch in dieser Saison einiges vor.

Alex Meier
Nix war’s: Alex Meier (links), sauber frisiert, schießt über das von David Hohs gehütete Aachener Tor. Foto: imago

Zum anderen sind die Frankfurter auf den Geschmack gekommen, die Lustreise nach Berlin im Mai war ein absolutes Glanzlicht. Die Eintracht präsentierte sich auf dem Platz gut, abseits des Feldes sogar herausragend gut, zeigte sich von ihrer Schokoladenseite. Sie gewann an Renommee und zumindest kurzfristig ein bisschen Strahlkraft. Der Weg in die Kapitale ist noch weit, klar, aber die Erinnerung an das Highlight kann Ansporn sein, solche Festtage noch einmal erleben zu dürfen. „Man hat gesehen, was das für ein Image bringt und was es für den Verein bedeutet“, sagte Manager Hübner. 

Es ist keine niedrige Hürde, über die die Hessen in der nicht mal ausverkauften Heidenheimer Arena (Fassungsvermögen 15.000 Zuschauer) springen müssen. „Wenn wir denken, wir kommen mit 50 Prozent weiter, fliegen wir raus“, warnte Mittelfeldspieler Mijat Gacinovic. Und: Nach dem späten Niederschlag gegen Schalke wäre der Einzug ins Viertelfinale auch wichtig, um mit einem guten Gefühl und einigermaßen beschwingt in die kurzen Winterferien zu gehen. 

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