Lade Inhalte...

Borussia Dortmund - Eintracht Frankfurt Mascarell fehlt, doch „der Prinz ist gesund“

Gute Laune bei Eintracht Frankfurt. Fast alle Spieler sind gesund und der Tabellenplatz sensationell. Nur die Bilanz gegen Dortmund trübt die Freude. Aber nicht bei Trainer Kovac.

Kevin Prince Boateng
In Dortmund am besten drei Punkte in die Box packen, und mit nach Frankfurt bringen. Kevin-Prince Boateng kann dabei helfen. Foto: rtr

Zwei Jahre ist Niko Kovac jetzt bei der Eintracht. Eine „intensive Zeit“ sei das gewesen, sagt Kovac auf der Pressekonferenz, anfangs turbulent, derzeit aber vor allem „ruhig und schön“. Vor dem Auswärtsspiel der Hessen bei Borussia Dortmund (Sonntag, 18 Uhr) ist der Trainer bester Laune.

Er hat auch allen Grund dazu. Die Frankfurter fahren nach einem 1:0-Sieg gegen Hannover 96 als Vierter der Bundesliga-Tabelle nach Nordrhein-Westfalen. Personell kann der Trainer dabei nahezu aus dem Vollen schöpfen. „Bis auf Omar sind alle an Bord“, sagt Kovac und bestätigt damit, dass Mascarell weiter nicht zur Verfügung steht. Der Mittelfeldspieler laboriert an einer Fußverletzung, die Schwellung sei noch da, an einen Einsatz nicht zu denken. Dafür kehrt ein anderer ins Frankfurter Mittelfeld zurück, sagt Kovac: „Der Prinz ist wieder gesund.“ Boateng dürfte also im Gegensatz zum  Spiel gegen Hannover wieder von Anfang dabei sein.

25 Spieler stehen dem Trainerteam zur Verfügung und allein die Frage, wen sie alles mit nach Dortmund nehmen würden, bereite ihm „Kopfschmerzen“, sagt Kovac.

Der Gegner dürfte auf Wiedergutmachung aus sein. Zwar sind die Borussen seit zehn Ligaspielen ungeschlagen, sie enttäuschten am Donnerstagabend aber in der Europa League beim 1:2 gegen RB (sic!) Salzburg. Davor gab es ein 1:1-Unentschieden beim deutschen Red Bull Team aus Leipzig und davor ebenfalls ein 1:1 gegen den FC Augsburg. Macht drei Pflichtspiele ohne Sieg. Kovac hat das Spiel des Gegners gegen Salzburg, das er einst als Co-Trainer betreut hatte, natürlich gesehen. Er lobte die Stärke der Salzburger, die seinen Spielern eine Blaupause geliefert hätten, wie man Dortmund schlägt. Dort sei die „Atmosphäre sicher nicht die beste“. Ob man das aber für sich nutzen könnte, müsse sich erst zeigen. „Das, was war, ist vorüber“ sagt Kovac.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen