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Redaktion FR kommt wieder komplett aus Frankfurt

Ihre Frankfurter Rundschau, egal ob auf Papier, im Web oder als Tablet-App, sieht aus wie immer. Aber seit Juni 2013 ist sie anders: Die FR kommt komplett aus Frankfurt.

Ihre Frankfurter Rundschau, egal ob auf Papier, im Web oder als Tablet-App, sieht aus wie immer. Aber seit Juni 2013 ist sie anders: Die FR kommt komplett aus Frankfurt.

Von Seite Eins bis zum Panorama auf Seite 40, vom aktuellen Text auf der Startseite bis zum Spezial tief im Online-Ressort. Der Sportteil kommt vollständig aus Frankfurt; Lokalteil, Regionalteil und Freizeit sowieso. Fast 90 festangestellte Kolleginnen und Kollegen arbeiten in Frankfurt für Sie. Sie sorgen dafür, dass der gedruckte und der digitale Auftritt der Rundschau dem entspricht, was wir und Sie von ihrer FR erwarten: Sie ist kritisch, sie ist sozial engagiert, sie tritt für eine gerechte Gesellschaft gleichberechtigter Bürgerinnen und Bürger ein und für eine gerechte Wirtschaftsordnung, sie tritt an die Seite der Benachteiligten und Unterdrückten, sie erhebt ihre Stimme für Frieden und gegen Gewalt.

Unsere Texte aus dem Inland schreiben weiter vor allem die Kollegen im Berliner Büro. Sie sind alle seit Jahren für die FR tätig. Die meisten von ihnen konnten an Bord bleiben. Das gilt auch für unsere Korrespondenten im Ausland, auch hier werden sie weiterhin Artikel von vertrauten und bewährten Kollegen lesen.

An vielem Bewährten halten wir fest und bemühen uns, es täglich weiterzuentwickeln und besser zu machen. Ein paar Dinge führen wir aber mit dem heutigen Tag neu ein. Die wichtigste Neuerung ist das Leserforum. Täglich anderthalb Seiten hinter dem Mittelpanorama haben wir für Sie reserviert. Ihre Meinungen, Ihre Briefe, Ihre Fragen werden dort abgedruckt und beantwortet. Also: Schreiben Sie uns!

Die Medienseite werden wir in der Zeitung aufgeben, aber natürlich nicht die Medienberichterstattung. Sie wird in das Feuilleton integriert, dort kann mit den Themen viel flexibler umgegangen werden. An weiteren Neuerungen arbeiten wir. Vieles wollen wir besser machen, wir sind zuversichtlich, aber auch gespannt, ob es glingt – mit Ihnen zusammen.

Fast ein halbes Jahr ist es nun her, dass die Frankfurter Rundschau Insolvenz anmelden musste. Seither ist viel geschehen, viele Kollegen mussten uns verlassen. Wir haben die Redaktion in Teilen ganz neu aufbauen müssen, andere Teile wurden neu strukturiert. Sie, unsere Leserinnen und Leser, haben uns in diesen langen und schwierigen Monaten die Treue gehalten.

Wir danken Ihnen für Ihre Geduld mit Ihrer Frankfurter Rundschau.

Im Namen der gesamten Redaktion der Frankfurter Rundschau und ihrer Mitarbeiter

Ihr Arnd Festerling, Chefredakteur

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

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