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Forum Entwicklung Wasser – knappe Ressource, großes Geschäft

Hahn aufdrehen, Trinkwasser läuft: Für Menschen in den westlichen Industrieländern selbstverständlich, für Milliarden andere nicht. Das „Forum Entwicklung“ von FR, hr-iNFO und GIZ zu einem wichtigen Thema.

10.10.2017 18:00
Trinkwasser
Bis 2030 sollen alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen haben. Was muss geschehen, um dieses UN-Ziel zu erreichen? Foto: Imago

Für viele Entwicklungs- und Schwellenländer ist Wassermangel Alltag. Mehr als 2,1 Milliarden Menschen haben keinen sicheren Zugang zu sauberem Trinkwasser. Auch die Landwirtschaft leidet vielerorts unter einer unzureichenden Bewässerung. Der Mangel entfacht in vielen Regionen Verteilungskonflikte.

Dabei ist Wasser nicht nur eine knappe Ressource, sondern auch ein großes Geschäft. Die Vereinten Nationen fordern, dass Staaten und internationale Unternehmen finanziell den Ausbau der weltweiten Wasserinfrastruktur vorantreiben sollen – besonders in Entwicklungsländern.

Die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung sehen vor, dass bis 2030 alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser und Sanitäranlagen haben. Ist das zu schaffen? Was wird getan, um Wasser effektiver zu nutzen und zu verteilen? Was können zivile, staatliche sowie wirtschaftliche Akteure leisten?

Über diese und andere Fragen diskutieren am Dienstag, 24. Oktober, beim „Forum Entwicklung“ von Frankfurter Rundschau, HR-Info und Deutscher Gesellschaft für internationale Zusammenarbeit (GIZ) im Museum für Kommunikation: Petra Döll (Professorin für Hydrologie und Leitautorin des Weltklimarates), Onejiru Schindler (kenianische Musikerin und Beirätin der Wasser-NGO Viva con Agua), Axel Bachmann (Geschäftsleiter Nachhaltigkeit der Coca-Cola European Partners Deutschland) und Daniel Busche (Programmleiter der GIZ in Jordanien).

Auch die Besucher können sich in die Debatte einmischen. Die Moderation übernimmt FR-Redakteur Tobias Schwab.

Forum Entwicklung ist eine gemeinsame Debattenreihe von Frankfurter Rundschau, HR-Info und der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ).

Die Diskussion im Museum für Kommunikation, Schaumainkai 53, Frankfurt, beginnt am Dienstag, 24. Oktober, um 18.30 Uhr (Einlass: 18 Uhr). Der Eintritt ist frei.

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