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Schlappekicker Wir bitten um Ihre Unterstützung

Die Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau hilft seit mehr als 60 Jahren Sportler und Sportlerinnen, die unverschuldet in Not geraten sind.

23.11.2013 11:33
Katja Sturm, Vorsitzende der Schalppekicker-Aktion. Foto: Rolf Oeser

Liebe Leserinnen, liebe Leser,

seit mehr als 60 Jahren unterstützt die Schlappekicker-Aktion der Frankfurter Rundschau Sportler und Sportlerinnen, die unverschuldet in Not geraten sind, wie zum Beispiel die früheren Kunstturner Christel Müller und Johannes Hablik, die beide seit schrecklichen Unfällen querschnittgelähmt sind. Wir tun das in Ihrem Namen – und mit Ihrem Geld. Und wir bitten auch in diesem Jahr wieder um eine Spende für unsere, für Ihre Aktion. Sie haben die Schlappekicker-Aktion zu einer erfolgreichen karitativen Einrichtung gemacht.

Wie jedes Jahr haben wir auch 2013 wieder fünf Sportvereine mit jeweils 2000 Euro bei ihrer Arbeit für die Integration von Behinderten unterstützt. Und erneut werden wir Anfang Dezember den mit 5000 Euro dotierten Schlappekicker-Preis vergeben und damit eine Person oder einen Verein für vorbildliches soziales Engagement auszeichnen. Mit den zweckgebundenen Prämien können die Preisträger ihren Einsatz für sozial benachteiligte oder behinderte Kinder und Erwachsene noch erweitern oder vertiefen

Das geht nur, weil Sie, liebe Leserinnen und Leser, seit 1951 jedes Jahr mit Ihren Spenden die Aktion unterstützen. Ich bitte Sie herzlich, dies auch in diesem Jahr wieder zu tun.

Katja Sturm, Vorsitzende der

Schlappekicker-Aktion

der Frankfurter Rundschau e.V.

Das Spendenkonto befindet sich bei der Postbank Frankfurt, IBAN: DE52 5001 0060 0007 0136 06, BIC: PBNKDEFF.

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