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Vorfall in Frankfurt Auf der A66 geparkt und Rettungsgasse blockiert

Ein Taxifahrer parkt während eines Starkregens seinen Wagen auf der Autobahn A66 in Frankfurt, um sich die Wassermassen anzuschauen. Dabei blockiert er eine Rettungsgasse.

Hessische Polizei im Einsatz
Hessische Polizei im Einsatz (Symbolfoto). Foto: imago

Die Polizei ermittelt in Frankfurt gegen einen Taxifahrer, der auf der Autobahn A66 seinen Wagen geparkt und dadurch eine Rettungsgasse blockiert haben soll. 

Wie die Frankfurter Polizei am Mittwoch berichtete, ereignete sich der Vorfall bereits am vergangenen Donnerstag, 7. Juni, als Starkregen über der Stadt niederging. Die gewaltigen Wassermassen hatten auf der A66 zwischen den Anschlussstellen Ludwig-Landmann-Straße und Miquelallee den Verkehr völlig zum Erliegen gebracht. Ein 48 Jahre alter Taxifahrer wollte sich nach Polizei-Angaben selbst einen Eindruck von den Wassermassen machen und parkte dazu sein Auto auf der mittleren Fahrspur. Ein Abschlepper, der Fahrzeuge bergen wollte, die im Wasser stecken geblieben waren, konnte deswegen nicht zu seinem Einsatzort gelangen. Dadurch, so die Polizei, hätten sich die Abschlepparbeiten verzögert.

Die Autobahnpolizei ermittelt nun gegen den 48-Jährigen wegen unerlaubten Parkens auf der Autobahn und Behinderung eines Bergungseinsatzes.

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