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Verkehr Die VGF hat einen neuen Chef

Michael Rüffer ist bei der Verkehrsgesellschaft Frankfurt von nun an für alle Schienenprojekte verantwortlich. Für alle, bis auf eins.

Rüffer
Michael Rüffer.

Die Geschäftsführung der Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF) ist wieder komplett. Michael Rüffer ist ab sofort für alles zuständig, was mit „Schiene und Infrastruktur“ zu tun hat, teilte Verkehrsdezernent Klaus Oesterling (SPD), der auch VGF-Aufsichtsratsvorsitzender ist, mit. Damit verstärkt Rüffer als technischer Geschäftsführer die beiden VGF-Chefs Thomas Raasch (Kaufmännisches) und Thomas Wissgott (Personal).

Der Posten des technischen Geschäftsführers war seit Herbst 2016 vakant. Damals hatte Michael Budig die VGF vorzeitig und „in gegenseitigem Einvernehmen“ mit dem Aufsichtstrat verlassen. Budig hatte die sechswöchige Bauzeitverzögerung beim Ausbau der Haltestellen der U-Bahn-Linie U5 auf der Eckenheimer Landstraße zu verantworten.

Sein Nachfolger Rüffer soll sich nun um den Kauf von neuen Straßenbahnwagen kümmern sowie um Schienenprojekte wie den barrierefreien Ausbau von Straßenbahnhaltestellen, die Erweiterung der U-Bahn-Linie U4 zwischen den Stationen Bockenheimer Warte und Ginnheim und den Bau einer Ringstraßenbahn vom Markus-Krankenhaus zur Friedberger Warte. Diese Projekte will die schwarz-rot-grüne Koalition vorantreiben, wie ihren Haushaltsanträgen zu entnehmen ist.

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