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Pro Bahn Stimme der Kunden von Bus und Zug

Seit 25 Jahren hilft die Fahrgastlobby Pro Bahn, den Nahverkehr zu verbessern.

Bahnhof
Seit 25 Jahren hilft die Fahrgastlobby Pro Bahn, den Nahverkehr zu verbessern. Foto: Axel Heimken (dpa)

Pro Bahn engagiert sich in den Fahrgastbeiräten und trifft sich regelmäßig mit Entscheidungsträgern des öffentlichen Nahverkehrs. Die hören nicht nur, was die Praktiker zu sagen haben, sondern nehmen deren Anregungen auf. Am Montag feierte der Verband in Frankfurt sein 25-jähriges Bestehen. Er verleihe jenen eine Stimme, die oft schon aufgegeben haben, sich zu beschweren, sagt Sprecher Wilfried Staub der FR. „Die Fahrgäste haben keine andere Lobby als uns.“

Pro Bahn habe vieles angestoßen: das Seniorenticket etwa oder ein günstiges Schülerticket. Die Fahrgastlenker an den S-Bahn-Stationen seien Ergebnis der „Task Force“ von Deutscher Bahn (DB) und Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV), die Pro Bahn angeregt habe. Zuversichtlich stimmt Staub, dass die mangelhafte Schienen-Infrastruktur endlich angegangen wird. „Es wird auf Verschleiß gefahren.“ Doch jetzt komme etwas in Bewegung. Der vierspurige Ausbau der S6 nach Friedberg, der neue Geschäftsführer der Regionaltangente West: Endlich drückten Land und RMV aufs Tempo. „Das hätte schon vor zehn Jahren passieren müssen.“

Pro Bahn, sagt RMV-Geschäftsführer André Kavai, „ist ein wichtiger Partner auf dem Weg, den öffentlichen Nahverkehr als Rückgrat des Verkehrs weiter zu stärken, wichtige Schienenwegeausbauprojekte zu realisieren und damit die Region lebenswert und wirtschaftlich pulsierend zu erhalten“.              

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