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Künzell/Fulda Tödlich verletzter Mann aus Park kein Kriminalitätsopfer

11.07.2018 16:11
Polizeiabsperrband
Absperrband der Polizei. Foto: Bodo Marks/Archiv

Der in einem Park im osthessischen Künzell verletzt gefundene und später gestorbene Mann ist laut Staatsanwaltschaft nicht Opfer eines Verbrechens. Es gebe keine Hinweise auf ein Fremdverschulden, sagte der Fuldaer Staatsanwalt Harry Wilke am Mittwoch nach den vorläufigen Ergebnissen einer Obduktion. Der 70-jährige Mann habe sich nach bisherigen Erkenntnissen bei einem Sturz eine Kopfverletzung zugezogen. Eine Hirnblutung habe schließlich zum Tod geführt. Feingewebliche Untersuchungen stünden aber auch noch aus, um Gewissheit zu bekommen.

Der 70-jährige Mann war von Passanten am Montagabend bewusstlos und verletzt in einem Park gefunden. Er erlag später in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Erst dort sei erkannt worden, dass die Verletzungen schwerwiegender waren als zunächst angenommen. Er habe wohl schon einige Stunden im Park gelegen, berichtete die Polizei. Beamte konnten den Mann vor seinem Tod nicht mehr befragen.

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