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Eintracht-Präsident verteidigt Trennung von Jugendtrainern

13.02.2018 12:31
Peter Fischer
Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt. Foto: Frank Rumpenhorst

Eintracht Frankfurts Präsident Peter Fischer hat die Trennung von den beiden Vereinsikonen Alexander Schur und Uwe Bindewald verteidigt. „Glauben Sie mir: Keiner wollte diesen Schritt gehen.“ Aber die Freistellung der beiden U19-Trainer sei „notwendig, wir mussten reagieren. Die U19 darf nicht absteigen“, sagte Fischer der „Frankfurter Rundschau“ (Dienstag).

Schur und Bindewald sind in Frankfurt sehr populär, weil sie zusammengezählt mehr als 600 Erst- und Zweitliga-Spiele für die Eintracht bestritten. Schur erzielte beim Bundesliga-Aufstieg 2003 in letzter Sekunde das entscheidende Tor zum 6:3-Sieg gegen den SSV Reutlingen. Als Junioren-Trainer mussten die beiden Vereinslegenden am Montag gehen, weil die von ihnen betreute U19-Mannschaft in der Bundesliga nur auf einem Abstiegsplatz steht.

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