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Salafismus in Hessen Landtag beschäftigt sich mit Salafisten

Nach dem Vorschlag der FDP, eine Expertenanhörung zu den Gefahren des Salafismus im Landtag abzuhalten, geben CDU und Grüne ihre Zustimmung. "Radikale religiöse Bewegungen haben in unserer Gesellschaft keinen Platz", sagt der CDU-Abgeordnete Holger Bellino.

09.07.2014 14:13
Pierre Vogel bei einem Auftritt im Jahr 2010 auf dem Offenbacher Marktplatz. Foto: Christoph Boeckheler

Der hessische Landtag wird eine Anhörung zur Gefahr durch den radikalen Islamismus abhalten. Die Mehrheitsfraktionen von CDU und Grünen erklärten am Mittwoch in Wiesbaden ihre Zustimmung, nachdem die oppositionelle FDP am Vortag die Einladung von Experten beantragt hatte. Diese sollten Lösungsmöglichkeiten für den Umgang mit dem Salafismus erläutern.

«Radikale religiöse Bewegungen haben in unserer Gesellschaft keinen Platz», sagte der CDU-Abgeordnete Holger Bellino. «Dies sind wir auch all jenen friedlichen Muslimen in Deutschland schuldig, die sich klar von den Fanatikern abgrenzen.» Die Anhörung soll in der zweiten Jahreshälfte stattfinden. (dpa)

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