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AfD Hessen AfD regelt Pflichten ihrer Mitglieder

Die AfD Hessen stimmt mehrheitlich für „einen menschlich respektablen Umgang innerhalb der Partei“.

10.03.2018 13:31
Logo der AfD
Das Logo der Alternative für Deutschland. Foto: M. Müller/Archiv Foto: Marc Müller (dpa)

Die Alternative für Deutschland (AfD) in Hessen hat bei einem Parteitag die Satzung des Landesverbandes überarbeitet. Bei der Versammlung in Gießen stimmte die Mehrheit der 195 anwesenden Delegierten am Samstag unter anderem für einen Passus, der von den Mitgliedern „einen menschlich respektablen Umgang innerhalb der Partei“ fordert und verlangt, bei der Außenkommunikation stets das Ansehen der Partei zu berücksichtigen.

Außerdem soll beispielsweise festgelegt werden, unter welchen Voraussetzungen Ortsverbände gegründet werden dürfen und wie Kandidaten für Landes- oder Bundestagswahlen aufgestellt werden. An vielen Stellen soll auf die Bundessatzung verwiesen werden.

Die bisherige Fassung der Satzung stammte vom Dezember 2013. „Wir sind da jetzt vier, fünf Jahre nicht drangegangen, jetzt gilt es zu ändern, zu aktualisieren und zu präzisieren“, sagte Co-Landessprecher Robert Lambrou. Der Parteitag war für Samstag und Sonntag angesetzt, laut Lambrou sollten die Abstimmungen jedoch schon bis Samstagabend beendet sein. (dpa)

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