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Wohnungseinbrüche in Hessen Zahl der Wohnungseinbrüche geht zurück

Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist in Hessen und Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr gesunken. Gut seien Haushüter.

18.11.2018 08:52
Einbruchs-Demonstration
Ein Mann demonstriert den Aufbruch eines Fensters mittels eines Schraubenziehers. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Gerade in der Urlaubszeit sind Haushüter nach Ansicht der Polizei eines von vielen Mitteln, um potenzielle Einbrecher abzuschrecken. Haushüter sorgen dafür, dass ein Anwesen oder eine Wohnung bewohnt aussehen. Sie kümmern sich etwa um Haustiere, Pflanzen, Mülltonnen und die Post.

„Haushüter sind eine gute Möglichkeit, bei längerer Abwesenheit das Risiko von Einbrüchen wesentlich zu mindern“, bestätigt Michael Plach vom hessischen Landeskriminalamt. Ein bewohntes Haus sei für Täter unattraktiver. Darüber hinaus empfiehlt die Polizei diverse Sicherungsmaßnahmen, etwa für Türen und Fenster.

Die Zahl der Wohnungseinbruchsdiebstähle ist in Hessen und Rheinland-Pfalz im vergangenen Jahr gesunken. In Hessen von 10 405 auf 8287 (minus 20,4 Prozent). Der Anteil der Einbruchsversuche (4118) stieg dagegen um 49,7 Prozent. In Rheinland-Pfalz ging die Zahl der Einbrüche um 1910 beziehungsweise 28,3 Prozent auf 4834 zurück. Die Versuche beliefen sich auf 2301, 2016 waren es 3222. (dpa)

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