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Frankfurt-Riederwald Lebensgefährliche Messerstiche

Nach einer Auseinandersetzung mit lebensgefährlichen Messerstichen im Frankfurter Riederwald ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts.

Symbolfoto Polizei
Polizei im Einsatz (Symbolfoto). Foto: dpa

Nach einer Auseinandersetzung mit lebensgefährlichen Messerstichen im Frankfurter Riederwald ermittelt die Polizei wegen eines versuchten Tötungsdelikts. Die beiden Kontrahenten, 29 und 30 Jahre alt, hatten sich am Mittwochabend in einer Grünanlage an der Flinschstraße, Ecke Erlenbruch getroffen.

Kurz nach 23 Uhr war der zunächst verbal geführte Streit nach Polizeiangaben eskaliert. Der ältere der beiden Männer zückte ein Messer und stach damit mehrfach auf Oberkörper und Hals des Jüngeren ein. Das Opfer erlitt lebensgefährliche Stich- und Schnittverletzungen. Er musste in ein Krankenhaus gebracht und notoperiert werden. Nach Polizeiangaben war er am Donnerstag aber außer Lebensgefahr.

Der Täter war nach den Stichen zunächst geflohen. Da er sich bei den Stichen aber selbst an Hand und Arm verletzt hatte, nahm er ein Taxi in ein Krankenhaus. Das Personal verständigte dann die Polizei, die den Mann nach der medizinischen Behandlung festnahm. Der 30-Jährige sollte noch am Donnerstag dem Haftrichter vorgeführt werden. Der Anlass des heftigen Streits ist bislang unklar. Die beiden Landsleute aus Pakistan sind bislang unbescholten, wollten laut einem Polizeisprecher aber keine Angaben zu dem Vorfall machen. 

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