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Hasspost gegen den Hessenpark Geldstrafe nach beleidigender Mail

Mehr als ein Jahr nach dem Shitstorm gegen das Freilichtmuseum Hessenpark ist der Verfasser einer beleidigenden Mail zu einer Geldstrafe verurteilt worden.

21.04.2017 15:24
Hessenpark
Der Hessenpark-Geschäftsführer war übel beschimpft worden. Auslöser war die Entscheidung, Geflüchteten freien Eintritt zu gewähren. Foto: Martin Weis

Mehr als ein Jahr nach dem Shitstorm gegen das Freilichtmuseum Hessenpark ist der Verfasser einer beleidigenden Mail zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der Rentner aus Rostock muss nach einem Strafbefehl des Amtsgerichts in Bad Homburg vom Freitag 900 Euro (30 Tagessätze) zahlen.

Der nicht vorbestrafte Mann hatte in einer Mail im Februar 2016 an den Hessenpark in Neu-Anspach (Hochtaunus) unter anderem geschrieben, der Geschäftsführer sei ein „Volksverhetzer“. Der Hessenpark war im Februar 2016 für seine Entscheidung, Flüchtlingen freien Eintritt zu gewähren, massiv angefeindet worden - vor allem im Internet. (dpa)

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