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Polizeieinsatz Räumung am Frankfurter Flughafen beendet

1. UpdateTeil des Frankfurter Flughafens nach Sicherheitspanne geräumt +++ Polizeieinsatz beendet, gesperrte Bereiche wieder freigegeben +++ Bislang rund 7000 Fluggäste betroffen +++ Die Ereignisse zum Nachlesen im Minutenprotokoll:

Flughafen Frankfurt wegen Polizeieinsatz teilweise geräumt
Reisende am Frankfurter Flughafen stehen nach der Sicherheitspanne dicht gedrängt in Halle A des Terminals 1. Foto: Boris Roessler (dpa)

16:27 Uhr: Bei der Lufthansa sind nach Angaben der Airline bislang rund 7000 Fluggäste von der zwischenzeitlichen Unterbrechung des Betriebs am Frankfurter Flughafen betroffen. Der Flugbetrieb werde inzwischen aber langsam wieder aufgenommen, teilte das Unternehmen mit. Die Auswirkungen würden gleichwohl bis in die Abendstunden anhalten. Einzelne Flüge seien gestrichen worden. Um den Flugplan schnellstmöglich zu stabilisieren, hätten einige Flugzeuge ohne Passagiere abfliegen müssen. (rtr)

15:53 Uhr: Die Sicherheitspanne am Frankfurter Flughafen geht auf den Fehler einer Luftsicherheitsassistentin zurück, teilte die Bundespolizei mit. Trotz eines positiven Sprengstofftests sei die vierköpfige französische Familie in den Sicherheitsbereich entlassen worden. Die Familie sei später gefunden und befragt worden und habe weiterreisen dürfen. (dpa)

15.24 Uhr: Eine vierköpfige Familie aus Frankreich war Auslöser für die teilweise Sperrung des Frankfurter Flughafens. Die vier Personen seien festgestellt und identifiziert worden und würden derzeit befragt, sagte eine Sprecherin der Bundespolizei der Deutschen Presse-Agentur. Bei mindestens einem Mitglied der Familie sei die Kontrolle nicht abgeschlossen gewesen, als diese den Sicherheitsbereich betrat, sagte die Sprecherin. (dpa)

15.10 Uhr: Die Lufthansa teilt mit, dass der Abfertigungsprozess nun wieder in Gang gesetzt wird.

14.46 Uhr: Auch Mitarbeiter der Lufthansa mussten aufgrund der Räumung den Sicherheitsbereich verlassen. Sie werden in Kürze wieder Fluggäste abfertigen können, heißt es seitens der Fluglinie. Man entschuldige sich bei allen betroffenen Gästen für die entstandenen Unannehmlichkeiten. 

14.32 Uhr: Die betroffenen Bereiche sind laut Bundespolizei wieder freigegeben und der Betrieb wurde wieder aufgenommen. „Wir danken allen Passagieren und Flughafenmitarbeitern für ihr Verständnis und diszipliniertes Verhalten, so die Polizei.

14.30 Uhr: Der Krisenstab der Lufthansa bucht vorsorglich größere Hotelkapazitäten im Rhein-Main-Gebiet, um gestrandete Passagiere unterbringen zu können. In den Teilbereichen B und C seien die Gates weiterhin geöffnet, so dass dort auch Passagiere abgefertigt werden könnten, sagte eine Sprecherin. Auch ankommende Maschinen sollen in diese Bereiche umgeleitet werden, wenn dies möglich sei. Passagiere, die in Frankfurt umsteigen sollten, würden über andere Drehkreuze wie München, Zürich oder Wien geleitet. (dpa)

14.12 Uhr: Der von der Räumung betroffene Teil des Flughafens wird vorwiegend von der Lufthansa genutzt. Die Fluglinie kündigt an, einen neuen Flugplan auszuarbeiten. Reisende sollten das Auto stehen lassen und nach Möglichkeit mit der S-Bahn zum Flughafen kommen - mehrere Zufahrtsstraßen sind von der Polizei gesperrt worden.

14.04 Uhr: Vor den Sicherheitskontrollen in der Halle A steht ein riesiger Pulk Menschen. Die Fraport verteilt Wasserflaschen. Viele bemängeln die Informationspolitik. Es gibt kaum Ansagen, die Leute holen sich ihre Auskünfte aus den sozialen Medien. Doch nicht alles, was dort steht, stimmt auch. Eben hieß es, der gesamte Abflug von Terminal 1 werde nun über die Hallen B und C abgewickelt. Dutzende Menschen liefen zu den entsprechenden Kontrollstellen – und wurden prompt abgewiesen. 

14.02 Uhr: Auf den Bussen der Linien 58, 61, 62, 72, 73, 77, 751, AIR, OF-64, X17 und X19 entfällt der Halt am Terminal 1. Außerdem kann es zu Verspätungen infolge des Polizeieinsatzes kommen, wie der RMV per Twitter mitteilt.

13.46 Uhr: Offenbar waren es Probleme bei der Kontrolle einer Familie, die zu der Panne geführt haben. Nach unbestätigten Angaben sucht die Polizei derzeit nach einem Erwachsenen und einem Kind. Betroffen sind derzeit knapp 50 Flüge, die annuliert wurden oder mit Verspätung angezeigt werden. Die Zahl dürfte sich im Laufe des Tages aber deutlich steigern.

13.41 Uhr: Genutzt wird der Bereich A im Terminal 1 überwiegend von der Lufthansa. Die Fluggesellschaft stoppte am Dienstagmittag Teile der Abfertigung. Auch ankommende Flugzeuge sind betroffen. Derzeit warten mehrere Maschinen auf dem Vorfeld darauf, an die Gates gelassen zu werden.

13.38 Uhr: Betroffen von der Sperrung sind derzeit mehrere Hundert Passagiere. Ein Sprecher der Flughafenbetreiberin Fraport riet Reisenden, die heute von Terminal 1 abfliegen wollen, sich mit ihrer Fluggesellschaft in Verbindung zu setzen.

13.15 Uhr: Die Polizei hat Teile des Frankfurter Flughafens geräumt und das Boarding von Flugzeugen gestoppt. Grund ist eine Sicherheitspanne. Betroffen ist die Halle A im Terminal 1. „Im Bereich A des Terminal 1 am Flughafen Frankfurt kommt es zu polizeilichen Einsatzmaßnahmen“, teilte die Bundespolizei am Dienstag per Twitter mit.

Geräumt würden die Sicherheitsbereiche in den Ebenen 2 und 3. Der Flughafenbetreiber Fraport bestätigte die Räumung und den Boardingstopp. Das Boarding sei gegen 11.30 Uhr eingestellt worden, sagte eine Sprecherin der Deutschen Presse-Agentur.

„Mindestens eine Person“ war gegen 11.15 Uhr unkontrolliert in den Bereich hinter den Sicherheitskontrollen gelangt, sagte Reza Ahmari, Sprecher der Bundespolizei, auf Anfrage der Frankfurter Rundschau. Wie es zu der Panne kam, ließ sich zunächst nicht klären. Offenbar hatte es bei einer Kontrolle Verwirrung gegeben, anschließend war mindestens einer der Passagiere nicht mehr auffindbar.

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