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Flughafen Frankfurt Krach nach dem Donner

Ein Gewitter beeinträchtigt den Flugverkehr am Flughafen Frankfurt. 22 Maschinen bekommen daraufhin die Erlaubnis, in der Zeit des Nachtflugverbots zu fliegen.

13.09.2017 23:18
Flughafen Frankfurt
Reger Betrieb: der Frankfurter Flughafen. (Symbolfoto) Foto: dpa

Wegen schlechten Wetters sind am Dienstagabend 22 Flugzeuge ausnahmsweise nach 23 Uhr vom Frankfurter Flughafen gestartet. Wie das hessische Verkehrsministerium am Mittwoch mitteilte, hatte die Flugverkehrskontrolle wegen des Gewitters die Sicherheitsabstände zwischen den Flugzeugen erhöht. Eigentlich gilt in Frankfurt ein Nachtflugverbot von 23 Uhr bis 5 Uhr.

Bei Verspätungen, die nicht im Einflussbereich von Fluggesellschaften liegen, können aber Ausnahmegenehmigungen für spätere Starts beantragt werden, erklärte ein Sprecher des Ministeriums. Das komme vor allem bei extremen Wetterlagen vor. „Im Sommer sind es Gewitter, im Winter Eis und Schnee“, sagte er. Flugzeuge dürfen dann bis 24 Uhr starten, danach nur noch in Härtefällen.

Am Dienstag wurden 24 solcher Anträge genehmigt. Zwei Flugzeuge konnten doch noch vor 23 Uhr abheben, 22 Flugzeuge starteten ausnahmsweise danach, das letzte um 23.51 Uhr. Zudem landeten fünf Flugzeuge verspätet, das letzte um 23.55 Uhr.       (dpa)

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