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Die Ewig-Baustelle Sonnemannstrasse

Seit vier Wochen geht es wieder von vorne los. Oder andersherum: Die Geschichte der Ewigbaustelle Sonnemannstraße - vorangegangen die Baustelle an der Schöne

30.10.2009 00:10
Jana Schulze

Seit vier Wochen geht es wieder von vorne los. Oder andersherum: Die Geschichte der Ewigbaustelle Sonnemannstraße - vorangegangen die Baustelle an der Schöne Aussicht vor dem Literaturhaus - betritt ein neues Kapitel in seinem gefühlten 100-Jahresplan.

Auch wenn die Männer, die derzeit kleine und große Bagger entlang der Strecke an der einstigen Großmarkthalle entlang schaufeln und rollen lassen, vom "Ersten Bauabschnitt" sprechen. Der ist nun der neue zwischen Dr. Hochs Konservatorium und der stillgehängten und zugehängten Bushaltestelle Ostbahnhof/Sonnemannstraße.

15 Monate bleiben der Funkstädter Tiefbaufirma insgesamt, nun den alten Belag abfräsen, dann 70 Zentimeter tief zu bundeln und schließlich eine neue Straßendecke zu legen wird. Erst auf der einen Seite der Sonnemannstraße, dann auf der anderen. Die Autos schlängeln sich seit Jahren nur in einer Richtung über den Asphalt. Momentan wird der Leitungsschach gelegt, in dem die Fernwärme für die künftige Europäische Zentralbank zugeführt werden soll.

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