Lade Inhalte...

Das bringt der Tag Vorsicht vor Sturmböen in Frankfurt

Sturmtief „Burglind“ bringt orkanartige Böen +++ Wetter-Warnung für Frankfurt und Rhein-Main +++ Frankfurt will sich vor Anschlägen mit Fahrzeugen schützen. Das bringt der Tag in Frankfurt und Rhein-Main.

Sturmtief "Burglind" in Frankfurt
Ein Radfahrer fährt in der Frankfurter Innenstadt durch eine große Pfütze, die sich nach starken Regenfällen gebildet hat. Foto: Frank Rumpenhorst (dpa)

Prasselregen, Sturmböen, Gewitter: Der Weg zur Arbeit wird heute in Frankfurt und Rhein-Main für viele ungemütlich. Sturmtief „Burglind“ hat Hessen erreicht und wird den ganzen Tag das Wetter bestimmen. Der Wetter-Dienstleister „WetterKontor“ rät den Menschem im Rhein-Main-Gebiet zur Vorsicht. Die Windgeschwindigkeiten werden hier im Durchschnitt bei 40 bis 50 Stundenkilometer liegen. Einzelne orkanartige Böen können aber Geschwindigkeiten von 100 bis 120 Stundenkilometer erreichen. Die Meteorologen warnen Fußgänger und Autofahrer: Bäume können auch im Frankfurter Stadtgebiet umfallen, Gebäudeteile sich lösen.

Zugverkehr zwischen Limburg und Frankfurt gestört

Erste Sturmschäden werden bereits gemeldet: Bei Limburg ist ein Baum auf die Oberleitung der Bahn gefallen und bremst Züge auf der Strecke Limburg-Frankfurt aus. Die Route sei zwischen den Stadtteilen Eschhofen und Lindenholzhausen unterbrochen, sagte ein Sprecher der Deutschen Bahn am Morgen.

„Burglind“ wird bis in den Nachmittag das Wetter in Frankfurt und umzu prägen. Ein Trost: Der Regen und Sturm dürfte im Verlauf des Tages schwächer werden, und er dürfte die letzten Reste vom Silvester-Feuerwerk wegspülen und wehen. Denn die Silvesternacht hat Frankfurt einen Spitzenwert an Feinstaub beschert, der den Standardwerten der chinesischen Hauptstadt Peking entspricht. Lesen Sie dazu den Bericht unserer Autorin Friederike Tinnappel.

Schutz vor Anschlägen in Frankfurt

Um den Schutz vor Terroranschlägen mit großen Fahrzeugen geht es heute in Frankfurt. Die Stadt Frankfurt und die Polizei stellen ab 10.30 Uhr erste Maßnahmen vor, die sie zeitweise nutzen wollen. Dazu gehören die Betonsperren, die in der Weihnachtszeit den Weihnachtsmarkt und während der Silvesterfeier das Mainufer geschützt haben. Langfristig sollen die Zufahrten zum Opernplatz, zur Fressgass und der Hauptwache durch feste Sperren geschützt werden, die sich optisch ins Stadtbild einfügen sollen.

Hohe Nachfrage nach Arbeitskräften

Gute Nachrichten gibt es wieder vom hessischen Arbeitsmarkt:  Er startet mit einer weiter sehr hohen Nachfrage nach Arbeitskräften in die  Wintersaison.  Was das für die Arbeitslosenzahlen im Dezember bedeutet, will die Regionaldirektion der Arbeitsagentur ab 11 Uhr in Frankfurt mitteilen.

Weiter „Einstiegslotsen“ im Frankfurter S-Bahnverkehr

Neues gibt es auch vom Rhein-Main-Verkehrsverbund (RMV): Er wird auch weiterhin in Frankfurt „Einstiegslotsen“ beschäftigen, um Verspätungen im S-Bahnverkehr vorzubeugen. Die dreimonatige Testphase wird dauerhaft fortgeführt, teilt der RMV mit.  Lesen Sie dazu den Bericht unserer Autorin Marie-Sophie Adeoso.

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen