Lade Inhalte...

Das bringt der Tag DWD warnt Autofahrer vor Glätte

+++ Frostige Temperaturen - und am Vormittag kommt Schnee +++ Erste Garnelenzucht Hessens nimmt Betrieb auf +++ Alles, was heute in Hessen wichtig wird, erfahren Sie hier.

Unfall auf Schneeglätte
In Bayern hat es bereits die ersten Unfälle wegen Schneeglätte gegeben. Im Laufe des Vormittags soll es auch in Teilen Hessen schneien. Foto: dpa

Vorsicht Autofahrer: Der Deutsche Wetterdienst warnt vor glatten Straßen am frühen Morgen. Die Temperaturen liegen in vielen Regionen um den Gefrierpunkt, stellenweise kann Feuchtigkeit gefrieren. Am späten Vormittag könne es von Südosten her dann leichten bis mäßigen Schneefall geben, der auch im Tiefland stellenweise für eine dünne Schneedecke sorgen könne, sagen die Meteorologen aus Offenbach. Auch wenn die Niederschläge in einigen Regionen vielleicht nur als Schneeregen runterkommen können: In Verbindung mit den ausgekühlten Böden ist auf jeden Fall Vorsicht angebracht.    

Zumindest einer hat sich bereits generalstabsmäßig auf den ersten Schnee eingestellt: Am Frankfurter Flughafen sind die Salzlager sind voll und die Räumfahrzeuge frisch überholt. Rund 1300 Mitarbeiter sind für den Winterdienst eingespannt, 381 Räumfahrzeuge stehen bereit. Auf Lager sind auch 2,2 Millionen Liter Enteisungsmittel, 200 Tonnen Granulat, 160 Tonnen Sand und 750 Tonnen Salz: ein Vorrat für zwei Wochen Dauerschnee. Aber so schlimm wird es wohl erstmal nicht kommen. 

Dopingmittel online gehandelt 

Da bleibt man doch lieber zu Hause und erledigt seine Einkäufe per Online-Handel, mögen sich vielleicht auch drei Männer gedacht haben, die ab heute vor dem Landgericht Darmstadt stehen. Den Angeklagten wird vorgeworfen, einen Onlineversandhandel mit Doping-, Arznei- und  Betäubungsmitteln über eine Internetplattform und einen Webshop betrieben zu haben. Nun müssen sie sich wegen Verstoßes gegen das Anti-Doping-Gesetz verantworten.

Erste Garnelenzucht Hessens nimmt Betrieb auf

Sven Damm aus Niedenstein (das liegt im Schwalm-Eder-Kreis) ist Hessens erster Garnelenzüchter. Ja, stimmt schon: Hessen liegt nicht am Meer. Muss auch gar nicht sein. Der 27-jährige Landwirt züchtet die Tiere in Bassins mit 28 Grad warmem Wasser, die Energie dafür liefert Damms Biogasanlage. 80.000 junge White-Tiger-Garnelen holte sich der Züchter aus Florida. In einem halben Jahr sollen die Tiere ausgewachsen sein. Künftig will Damm elf Tonnen Garnelen pro Jahr produzieren.

«Das ist definitiv eine Nische, die hier besetzt wird», heißt es vom hessischen Bauernverband. In unserem Bundesland sei kein ähnlicher Betrieb bekannt, sagte Verbandssprecher Bernd Weber.  In Deutschland werden insgesamt rund 36 Tonnen Krebstiere gezüchtet. 

 

Die Zeitung für Menschen mit starken Überzeugungen.

Multimedia App E-Paper
App
Online Kundenservice Abo-Shop
Ok

Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung unserer Dienste stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen