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Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst Staatsanwaltschaft prüft weiterhin

Die Untreue-Anzeigen gegen Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst beschäftigen weiterhin die Staatsanwaltschaft Limburg. Das Strafverfahren gegen den Geistlichen wegen falscher Angaben zu einem Erste-Klasse-Flug ist hingegen eingestellt worden.

19.11.2013 15:53
Limburgs Bischof Franz-Peter Tebartz-van Elst. Foto: dpa

«Der Stand ist unverändert», sagte ein Justizsprecher am Dienstag. Die Staatsanwaltschaft prüft seit mehreren Wochen, ob sie gegen den umstrittenen Limburger Oberhirten ein Ermittlungsverfahren wegen Untreue einleitet. Mehrere Anzeigen waren nach Bekanntwerden der hohen Kosten für den neuen Bischofssitz eingegangen.

Am Montag hatte die Hamburger Justiz mitgeteilt, dass das Verfahren wegen falscher eidesstattlicher Versicherung gegen Tebartz-van Elst eingestellt wurde. Es ging dabei um einen Flug nach Indien. Der Kirchenmann muss als Auflage aber 20 000 Euro zahlen. Dieser Abmachung hatten den Angaben nach Staatsanwaltschaft und Bischof zugestimmt.

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