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Wiesbaden Mal eben kurz gemeinsam zur Uni

Die Stadt Wiesbaden geht eine Partnerschaft mit einer Initiative für Fahrgemeinschaften ein. Die Stadt will das Thema Ridesharing stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken.

Um Fahrgemeinschaften zu fördern, ist Wiesbaden eine Partnerschaft mit der Initiative 2proAuto eingegangen. Wiesbadener, die einen Platz im Auto frei haben oder eine Mitfahrgelegenheit suchen, können sich über die Mitfahr-App „flinc“ nach Angeboten umsehen.

Die App des Darmstädter Ridesharing-Anbieters und Gründers der Initiative 2proAuto will Fahrer und Mitfahrer zusammenbringen. „Das unterstützen wir als Landeshauptstadt Wiesbaden und gehen daher eine Partnerschaft mit der Initiative ein“, erklärt Bürgermeister Arno Goßmann (SPD).

Flinc ist die Mitfahr-App für jeden Tag. Im Gegensatz zu herkömmlichen Mitfahrzentralen vermittelt flinc kurze Fahrten zum Job, zur Uni und zum Sport. Die Vermittlung erfolge dynamisch und von Tür zu Tür, heißt es in einer Pressemitteilung. Fahrer erhalten von Mitfahrern einen Spritkostenzuschuss. Flinc ist ein aus der Hochschule Darmstadt gegründetes Startup.

Mit der Partnerschaft möchte die Stadt Wiesbaden das Thema Ridesharing stärker ins gesellschaftliche Bewusstsein rücken. Umweltdezernent Arno Goßmann ist überzeugt, dass die Bildung von Fahrgemeinschaften das Verkehrsaufkommen in Wiesbaden spürbar reduzieren kann und so „einen Beitrag zur Luftreinhaltung, zum Lärmschutz und zum Klimaschutz leisten“.

Für freie Sitzplätze im Auto gebe es eine Nachfrage, sagt Goßmann. Apps, wie die von flinc, konzentrierten sich auf die Bedürfnisse von Pendlern auf der Kurz- und Mittelstrecke.

Weitere Infos gibt es unter www.wiesbaden.de/umwelt

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