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Wiesbaden Hier zu viel, dort gar kein Wasser

Etliche Rohrbrüche hielten die Eswe-Versorgung am Donnerstag auf Trab. Mancherorts gab es Überflutunge, anderenorts kein Wasser mehr aus der Leitung.

Nach einem Rohrbruch am Donnerstagabend in Heßloch ist die Wasserversorgung für die betroffenen Anwohner wieder gesichert. Die Feuerwehr hat in der Nacht zum Freitag die Bruchstelle eines Wasserrohrs in dem Stadtteil ausfindig gemacht, Eswe-Mitarbeiter haben sie geschlossen. Zwischen 21 Uhr und drei Uhr früh musste die Wasserversorgung des kompletten Stadtteils allerdings abgestellt werden.

„Es hat etwas länger gedauert, das Leck zu finden, aber als der Schaden lokalisiert war, konnte er schnell behoben werden“, erklärte ein Polizeisprecher am Freitagmorgen.

Insgesamt seien etwa 750 Menschen in dem nächtlichen Zeitraum ohne fließendes Wasser gewesen. Die Polizei hatte die Anwohner zuvor per Lautsprecher informiert. Um 3.52 Uhr meldete die Polizei, dass die Wasserversorgung wieder hergestellt sei und es keine besonderen weiteren Vorkommnisse in Zusammenhang mit der Wasser-Panne gegeben habe.

Erst am späten Donnerstagnachmittag hatte ein anderer Rohrbruch im Gustav-Stresemann-Ring/Ecke Wittelsbacherstraße mit massiven Überflutungen zu leeren Wasserleitungen rund um diesen Bereich in der Innenstadt geführt. Hier habe die Versorgung aber nach kurzer Zeit wieder hergestellt werden können, teilt die Polizei mit. Dieser Wasserrohrbruch setzte den Ring nicht nur unter Wasser, sondern spülte auch eine ganze Menge Geröll und Schlamm über die Fahrbahn. Ein Teil der Fahrbahn hat sich dadurch leicht abgesenkt. Gleich aus mehreren Gullys hat es nach Angaben der Polizei nur so gesprudelt. jo/dpa

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