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Karben Projekt zu Extremismus

Rund 180 Schüler der Kurt-Schumacher-Schule arbeiten in Workshops zum Thema „Extremismus und Gesellschaft“. Am Mittwoch, 21. März, präsentieren sie die Ergebnisse ihrer Arbeit.

Bei einem Pilotprojekt an der Kurt-Schumacher-Schule geht es um „Extremismus und Gesellschaft“. Etwa 180 Schülerinnen und Schüler der neunten Jahrgangsstufe nehmen daran teil, teilt die Schul-Sozialarbeiterin Annette Kehrbaum mit.

Eine Info-Veranstaltung für Eltern, Lehrer und auch alle anderen Bürger zu dem Projekt findet am Mittwoch, 21. März, um 19.30 Uhr im Jugendkulturzentrum Selzerbrunnenhof, Brunnenstraße 2, statt. Die Schüler präsentieren die Ergebnisse ihrer Workshops. Dabei geht es um Themen wie Identität, Rassismus, Diskriminierung, Manipulation, Radikalisierung und Flucht.

Außerdem wird an diesem Abend ein Fachreferent der Organisation „Violence Prevention“, mit der die Schule bei dem Projekt kooperiert, einen Vortrag zum Thema „Extremismus und Gesellschaft“ halten. Anschließend soll Zeit und Raum gegeben werden, Fragen zu stellen und miteinander ins Gespräch zu kommen.

Seit November 2017 arbeiten die Schüler gemeinsam mit Lehrern, Schulsozialarbeiterinnen und „Violence Prevention“ an dem Projekt, das im Rahmen von „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ läuft. pz

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